Im Land der Loreley
Der Mittelrhein im Dornröschenschlaf
31. Oktober 2020
Werner Elflein
Bild: Deutsches Weininstitut130 Flusskilometer legt der Rhein zwischen Bingen und Bonn zurück. Entlang dieser Strecke, am Mittelrhein und seiner Seitentäler, befinden sich gegenwärtig nur noch rund 470 Hektar Weinberge im Ertrag. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren es noch weit über 2000. Weil die Steillagen schwer zu bewirtschaften und Flurbereinigungen kaum möglich waren, verschwand bis zum Ende der 1970er Jahre gut zwei Drittel der ursprünglichen Rebfläche. Erschwerend kam hinzu, dass der Mittelrhein nicht über das Renommee der Mosel oder des Rheingaus verfügte, um am Markt die für den Erhalt der Kulturlandschaft nötigen Preise durchzusetzen. Nicht nur als Wein-, sondern auch als Touristikregion verlor das Gebiet mehr und mehr den Anschluss.
Bild: PixabayWer mit dem Regionalzug durch das Mittelrheintal fährt, sieht viele ehemalige und inzwischen verbuschte Weinbergsterrassen in besten Lagen – ein deprimierendes Zeugnis des Niedergangs einer Weinregion, deren Rieslinge und Spätburgunder prinzipiell über ein ähnlich hohes Potenzial verfügen wie die Weine der benachbarten Anbaugebiete Ahr, Mosel und Rheingau.
Bild: PixabaySeit einigen Jahren scheint sich die Lage jedoch, wenngleich auf nahezu unverändert bescheidenem Niveau, zu stabilisieren. Gleichzeitig keimt die Hoffnung, dass eine junge Winzergeneration dem Mittelrhein wieder neues Leben einhaucht. Hier und da hat die Rekultivierung alter, verlassener Terrassenlagen in den Steilhängen bereits begonnen und wirkt dem Verlust weiterer Anbauflächen entgegen.
Der untere Mittelrhein
Südlich von Bonn, im Siebengebirge, bewirtschaften gerade einmal fünf Winzer insgesamt 20 Hektar. Felix Pieper ist einer von ihnen. Die Trauben für seine trockenen Rieslinge wachsen am Fuße des Drachenfels in der gleichnamigen Lage, die sich Königswinter und Rhöndorf teilen. Dort findet sich auch jenes vulkanische Gestein, das nach dem Felsen benannt ist: der Trachyt. Geologische und kleinklimatische Unterschiede innerhalb der ortsübergreifenden Einzellage zeigen sich im Rüdenet und in der Domkaule. Der mineralische „Septimontium“ (lat. Siebengebirge) zählt in guten Jahren sicher zu den besten trockenen Rieslingen des Mittelrheins. Ein gutes Händchen beweist Pieper auch für andere Rebsorten, insbesondere Chardonnay, Gewürztraminer, Grünen Veltliner und Spätburgunder.
Bild: PixabayAls einziger bio-zertifizierter Winzer Nordrhein-Westfalens kümmert sich Kay Markus Thiel um den Erhalt des von devonischem Schiefer geprägten Niederdollendorfer Heisterbergs, wo der Weinbau gut zwei Jahrzehnte lang ruhte. Bereits im frühen 14. Jahrhundert wurde an gleicher Stelle eine „Paffinroyt“ („Pfaffenrodung“ durch die Zisterzienser-Mönche, davon abgeleitet: „Pfaffenröttchen“) erwähnt. Mit dem Malinger kultiviert der Autodidakt eine ausgefallene Sortenrarität. Seine spontanvergorenen Rieslinge zeigen sich charaktervoll und kompromisslos unverfälscht. Der hochfeine und elegante Frühburgunder besticht durch seidige Tannine und innere Harmonie. Inzwischen konnte Thiel seinen Betrieb um Rebflächen im Dattenberger Gertrudenberg und im 2006 in der Leutesdorfer Gartenlay aufgegangenen Rosenberg erweitern.
Ein paar Kilometer rheinaufwärts, bereits auf rheinland-pfälzischem Gebiet, liegt das einst als Rotweinstadt bekannte Unkel, einst zeitweise Wohnort von Ferdinand Freiligrath und Willy Brandt. Oliver Krupp betreibt hier Extremsport im steil terrassierten, von Sandstein und Tonschiefer durchzogenen Unkeler Sonnenberg. Obwohl rund ein Drittel seiner Betriebsfläche mit roten Rebsorten bestockt ist, hat er uns zur Verkostung ausschließlich Weißweine vorgestellt. Von diesen hat ausgerechnet der Rivaner aus der oft belächelten Müller-Thurgau-Traube am meisten überzeugt. Mit reichlich Luft zeigte er am zweiten Tag deutliche Schieferwürze und -mineralität.
Hotspot Leutesdorf
Gegenüber dem Namedyer Werth, einer Halbinsel vor Andernach, die den größten Kaltwassergeysir der Welt beherbergt, liegt Leutesdorf. Der kleine Weinort hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem Hotspot am Mittelrhein entwickelt. Die Leutesdorfer Weinlagen sind begehrt, nicht zuletzt, seit Weingüter aus dem Ahrtal sich dort eingekauft haben, um die Nachfrage ihrer Kunden nach Weißweinen zu befriedigen. Unter anderem erzeugt auch der Marienthaler Paul Schumacher hier seine Rieslinge, bei denen aufgrund der weichen Säure und einer für den Mittelrhein ungewöhnlichen Cremigkeit der biologische Säureabbau nicht zu verleugnen ist.
Die Gartenlay als einzig verbleibende Einzellage Leutesdorfs entstand 2006 aus einer von den Winzern des Ortes herbeigeführten Fusion der ehemaligen Gartenlay mit dem Forstberg und dem Rosenberg. Entstanden ist eine inhomogene De-facto-Großlage, deren Weine keinen einheitlichen Lagencharakter erkennen lassen. In jüngster Zeit haben allerdings auch Winzer von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, offiziell Gewanne innerhalb der weinrechtlichen Einzellagen zu benennen: Im Forstberg und Im Schalmath könnten eine erste Gegenreaktion auf den früheren Vereinheitlichungswahn sein.
Das Lahntal
Von der Lahn aus, die bei Lahnstein in den Rhein mündet, ist laut historischen Aufzeichnungen einst der Weinbau in das Rheintal vorgedrungen. Leider sind die Spitzenlagen im Lahntal heute nahezu in Vergessenheit geraten. Nur noch eine Hand voll Winzer bewirtschaftet wenige Hektar Weinberge, unter ihnen Helge Ehmann. Der Veterinär betreibt in Obernhof im Nebenerwerb das Ecovin-zertifizierte Weingut Schreiberlay. Bei der Schreiberlay handelt es sich um eine 1971 im Goetheberg aufgegangenen ehemalige Einzellage. Ehmanns würzigen, stoffigen und von wilden Hefen geprägten trockenen Riesling fanden wir so bemerkenswert, dass wir ihn, obwohl wir einige wenige Weine höher bewertet haben, doch den Weinfreaks ausdrücklich als Prototyp eines authentischen und puristischen Terroirweins ans Herz legen möchten.
Der Bopparder Hamm
Weiter südlich, zwischen Spay und Boppard, schlägt der Rhein einen Haken. Nach dieser größten aller Rheinschleifen ist der Bopparder Hamm (abgeleitet vom Lateinischen hamus, übersetzt: Haken) benannt. Die steilen, von den rund 400 Millionen Jahre alten Schiefern des Hunsrücks geprägten Hänge am Bopparder Hamm umfassen mit rund 75 Hektar die größte zusammenhängende Rebfläche des Anbaugebiets mit insgesamt sieben Einzellagen: Engelstein, Ohlenberg, Feuerlay, Mandelstein, Weingrube, Fässerlay und Elfenlay. Neben den Einzellagen werden für die Bezeichnung der Weine auch die Gewannnamen Am Weißen Wacke, (Spayer) In der Zech (beide weinrechtlich im Engelstein gelegen) und An der Rabenlei (Filetstück des Ohlenbergs) verwendet. Dabei unterscheiden sich Engelstein, Ohlenberg, Feuerlay und Mandelstein hinsichtlich ihrer mikroklimatischen und morphologischen Bedingungen nur unwesentlich. In geologischer Hinsicht lohnt sich jedoch eine differenziertere Betrachtung. Beim Flaserschiefer des Mandelsteins handelt es sich um einen eisenhaltigen Schiefer. Im östlichen Teil der Lage schließt sich Kieselgallen-Schiefer an. Die Kieselgallen, Sandstein- beziehungsweise Quarzit-haltige Knollen innerhalb des Tonschiefers, können herauswittern und liegen dann frei. In der Feuerlay und im Ohlenberg findet sich dagegen vornehmlich Emsquarzit, der im Ohlenberg mehr und mehr in die Ehrenthal-Schichten mit schwarzem Ton- und Siltschiefer übergeht. Auffällig ist dabei der hohe Eisenanteil in den Quarziten.
Bild: Deutsches WeininstitutNördlich des Hamms, in Spay, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft gleich mehrere Spitzenbetriebe. Jürgen Volk hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und im Rahmen des Forschungsprojektes Biodiversität im Weinbau der Hochschule Bingen 2016 für seinen Betrieb einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Seine Rieslinge zeigten sich in unserer Verkostung recht eigenwillig und erforderten viel Zeit. Zeit, die wir ihnen gerne einräumten. So brauchte die noch sehr junge trockene 2017er Spätlese aus dem Ohlenberg gut zwei Tage, um in hellem Licht zu erstrahlen. Leider zeigte der unfiltriert gefüllte Spätburgunder aus demselben Jahrgang Spuren einer leichten Nachgärung, so dass wir ihn aus der Wertung nehmen mussten. Dies war in unseren Augen umso bedauerlicher, als dass es sich wahrscheinlich ohne die Beeinträchtigung um einen wirklich sehr guten Wein gehandelt hätte.
Florian Weingart ist gleich unter mehreren Gesichtspunkten ein Ausnahmewinzer. Nicht nur, weil er ausnahmslos gute Weine macht. Kaum jemand in der deutschen Weinszene macht sich tiefergehendere Gedanken zum eigenen Berufsethos und zu weinkulturellen Fragen. Besonders lesenswert ist aus unserer Sicht sein Aufsatz Eine kurze Kulturgeschichte des Terroirs, in dem er unter anderem sehr treffend die Bedeutung des Prädikatsweins als spezifisch deutsche Kulturleistung hervorhebt. Weil Weingart von seinen Weinen nur jeweils eine Flasche für unsere Verkostung anstellte, konnten wir leider nicht das Votum unserer Jury einholen. Seine 2018er Rieslinge landeten jedoch zuverlässig in jeder Kategorie, in denen sie mitwirkten, an der Spitze. Besonders elektrisierend fanden wir die trockene Spätlese aus dem Gewann Am Weißen Wacke, die sich gut mit der Redewendung „In der Ruhe liegt die Kraft“ beschreiben lässt. Als Rarität gilt der in der legendären Blutmondnacht am 21. Januar 2019 gelesene Eiswein, in dem wir aufgrund seiner cremigen Grapefruitfülle ein besonders gelungenes Exemplar seiner Gattung sehen.
Im Gegensatz zu Weingart, der in seinen frühen Jahren zunächst auf die Sicherheit von Reinzuchthefen setzte, bevor er eine stilistische Metamorphose hin zu einer „anarchistischen“ Weinbereitung vollzog, ging Matthias Müller den umgekehrten Weg. Ließ er seine meist fruchtsüßen Rieslinge früher spontan vergären, so zwang ihn die steigende Nachfrage nach trockenen Weinen zum Umdenken. Inzwischen setzen Matthias Müller und sein Sohn Johannes auch bei den trockenen Rieslingen hohe Standards. Nicht immer sind es dabei aber die noch recht verschlossenen Großen Gewächse, bei denen die größte Trinkfreude aufkommt. Aus dem Jahrgang 2018 hat uns vor allem die „Edition MM“ aus der Feuerlay besonders überzeugt. Überhaupt scheint 2018 im Hause Müller das Jahr der Feuerlay gewesen zu sein. Großartig sind nach wie vor die frucht- und edelsüßen Rieslinge. Exemplarisch verweisen wir auf die 2018er Auslese aus dem Engelstein.
In Boppard zählte bereits vor Jahrzehnten ein Weingut mit dem Namen Perll zur Gebietsspitze. Doch nach der Weitergabe seines Betriebes an den Sohn ist es um das Weingut August Perll sehr ruhig geworden. Inzwischen macht dafür Namensvetter Walter Perll deutlicher auf sich aufmerksam. Bei seinen trockenen Rieslingen sticht eine kompromisslose Kräuterwürze deutlich hervor und sorgt für viel Spannung. Die 2017er Auslese aus dem Mandelstein ließ unsere Jury jubeln. Leider war die erste Flasche von einem schadhaften Naturkorken beeinträchtigt.
Auf eine mehr als 200 Jahre lange Geschichte blickt das Weinhaus Heilig Grab zurück. Zu seinem kuriosen Namen kam es aufgrund seiner Nähe zur Karmeliterklosterkirche. Nach dem Karfreitagskirchgang kehrten die Männer lange in der Weinstube ein und berichteten abends zu Hause ihren Frauen, sie seien den ganzen Tag über zum Beten am „Heilig Grab“ gewesen. Die vermeintliche Gottesfurcht ihrer Männer nahmen die Frauen mit Freude zur Kenntnis. Anbeten kann man heute die durchweg empfehlenswerten und preisgünstigen Rieslinge, die Familie Schöneberger aus ihren vier Hektar im Bopparder Hamm erzeugt. Besonders vielversprechend schien uns die trockene Spätlese * aus der Feuerlay.
Am Fuße der Loreley
Nahe dem bekannten Loreley-Felsen, auf der linken Rheinseite, liegt St. Goar. Hier halten die Brüder Thomas und Martin Philipps mit ihrem Weingut Philipps-Mühle die Stellung. Bereits die Basisweine erreichen hier ein Niveau, das den Abstand zu den nominellen Spitzen, den Lagenrieslingen aus dem Frohwingert und dem Ameisenberg, marginal erscheinen lässt. Beide Lagen werden erstmals im 14. beziehungsweise 15. Jahrhundert als „ame Ameysperg“ und „zu Frone wingarten“ erwähnt. Sie bestehen im Wesentlichen aus devonischem Schiefer, den so genannten Singhofen-Schichten, und daraus enstandenen Tonschieferverwitterungsböden.
Die „Stadt der Türme und des Weins“
Einige Kilometer südlich von St. Goar folgt auf unserer virtuellen Route das touristische Kleinod Oberwesel, bekannt als „Stadt der Türme und des Weins“. Neben einer (begehbaren) Stadtmauer und der Schönburg, in der sich heute ein Hotel mit Restaurant befindet, gehören unter anderem zwei historische Kirchen, die Wernerkapelle und ein Minoritenkloster zu den Sehenswürdigkeiten der rund 3000 Einwohner zählenden Weinbaugemeinde.
Rund um Oberwesel liegen gleich mehrere der besten Einzellagen des Gebietes. Der steile Oelsberg verfügt über einen für den Mittelrhein ungewöhnlich fetten Boden aus Schiefer und Lösslehm, unter den sich infolge von Verwerfungen auch Buntsandstein gemischt hat. Unmittelbar am Oelsberg vollzieht der Rhein eine 90-Grad-Biegung. Die südlich exponierten Lagen der Stadt, namentlich Bernstein und Goldemund, liegen im Seitental des Ortsteils Engehöll. Hier erzeugt Jörg Lanius vom Weingut Lanius-Knab, einer von nur fünf Mittelrhein-Winzern im Verband Deutscher Prädikatsweingüter, seine besten Rieslinge. Mit früh zu trinkenden Weinen hat Lanius scheinbar wenig am Hut. Sein auf Reifeentwicklung und Langlebigkeit zielender Ausbaustil rief vor allem in der Vergangenheit immer wieder unqualifizierte Kritik hervor. Die von uns verkosteten Rieslinge gehören für uns in jedem Fall zu den besten am Mittelrhein. Sie verfügen über eine ausgeprägte reife und hochwertige Phenolik, die sie in der Regel nicht gerade zum Trinken auf der Terrasse an einem heißen Sommerabend prädestiniert. Als anspruchsvolle Speisebegleiter finden sie eher ihren Platz. Es erscheint uns daher nur folgerichtig, dass die Großen Gewächse des Jahrgangs 2017 aus dem Oelsberg und dem Filetstück des Bernsteins, Am Lauerbaum, die sich uns in der Verkostung ausgesprochen verschlossen und reduktiv präsentierten, noch viel Zeit benötigen. Wer nicht mehrere Jahre warten möchte, dem legen wir ausdrücklich den feinherben Qualitätswein und die fruchtsüße Spätlese aus dem Bernstein nahe.
In einem 350 Jahre alten Gutsgebäude im Oberweseler Ortsteil Weilerboppard gründete der aus Krefeld stammende Christos Christian Theodoropoulos 2015 sein eigenes Weingut Líthos (griech. Stein). Theodoropoulos hat es innerhalb kurzer Zeit verstanden, ein eigenständiges Profil zu entwickeln und seinen Rieslingen den Cool-Climate-Charakter des Mittelrheins, sofern in Zeiten des Klimawandel möglich, zu erhalten. Deutlich spiegeln Theodoropoulos' Weine ihre Lagenherkunft wider.
Winfried und Karin Persch führen in Engehöll ein Weingut mit Gästehaus und Gutsschenke, den Sennerhof. Ambitioniert ist eine halbtrockene Spätlese aus den Sieben Jungfrauen. Die Lagenbezeichnung leitet sich aus der Sage um die sieben Jungfrauen aus Oberwesel ab, die im Rhein versanken und den nahe gelegenen sieben Felsen ihren Namen gaben.
Zum Teil heftige Reduktionsnoten zeigten die noch jungen 2018er Weine von Stephan Fendel, der in Oberwesel das Weingut Weiler-Fendel betreibt. Diese erwiesen sich ausgerechnet im Falle des nominellen Spitzenweins, der trockenen Riesling-Auslese aus der Monopollage Kauber Roßstein, als so hartnäckig, dass wir selbst nach mehreren Tagen Belüftung kaum eine fundierte Aussage oder Langzeitprognose über den Wein treffen konnten. Unserer Jury erging es ähnlich. Die reiferen Weine zeigten eine große stilistische Bandbreite, passend zur hier kultivierten Rebsortenvielfalt.
„Zu Bacharach am Rheine …“
Am südlichen Ende des Mittelrheins liegt das malerische Städtchen Bacharach. Bacharach gehört zur Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal, das die UNESCO 2002 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen hat. Ein alter Trinkspruch, der den Ort in einem Atemzug mit Klingenberg am Main und den Würzburger Stein nennt, verdeutlich das herausragende Renommé Bacharachs in früheren Jahrhunderten:
Zu Bacharach am Rheine,
Zu Klingenberg am Maine,
Zu Würzburg an dem Steine,
Da wachsen gute Weine.
Vom einstigen Glanz zeugen viele historische Sehenswürdigkeiten wie die Burg Stahleck, die Ruine der Wernerkapelle oder der Posten, ein alter Wachturm, der vermutlich auch der ihn umgebenden Einzellage den Namen gab.
Die Bacharacher Weinberge sind nicht ganz einheitlich in ihrer Bodenstruktur, aber in den besten Teilen (vom Posten über die Wolfshöhle bis hin zum Steeger St. Jost) von verwittertem Hunsrückschiefer geprägt.
Bild: Deutsches WeininstitutIn seinem Weingut Karl Heidrich, das sich seit 1505 im Familienbesitz befindet, ist Markus Heidrich nahezu Alleinunterhalter. Neben Weinbau betreibt er noch den Gutsausschank „Zum Weinkrug“. Seine Rieslinge, meist aus der Bacharacher Wolfshöhle, sind bemerkenswert und verfügen über ein hervorragendes Preis-Qualitätsverhältnis. In der Einzellage Kloster Fürstental pflegt er alte Silvaner-Rebstöcke, aus denen er einen sehr individuellen, aber auch stark polarisierenden „Sylvaner“ keltert.
An der Hochschule im hessischen Geisenheim hat Dr. Randolf Kauer die Professur für ökologischen Weinbau inne. Er begann bereits in den frühen 1980er Jahren mit der ökologischen Bewirtschaftung seiner Weinberge und erzeugt markante, verspielt-mineralische und schlanke Rieslinge mit feinen, zurückhaltenden Fruchtaromen, die den Folgen des globalen Klimawandels noch zu trotzen scheinen.
Lars Dalgaard und Christin Jordan bilden im Eltviller Weingut Dalgaard & Jordan ein erfolgreiches Duo. Gemeinsam bewirtschaften sie Weinberge im Rheingau und am Mittelrhein. Im Oberdiebacher Fürstenberg, der in einem Seitental südlich von Bacharach liegt, erzeugen sie beeindruckende trockene und feinherbe Rieslinge, die den besonderen Charakter des Weinbergs deutlich widerspiegeln. Die Weine aus dem Fürstenberg waren in unserer Blindverkostung mehrfach an einer ausgeprägten reduktiven Feuersteinnote gut erkennbar. Als „Piraten“ haben uns Dalgaard und Jordan auch Rheingau-Rieslinge aus dem Rauenthaler Rothenberg vorgestellt, die bei gleicher Handschrift doch eine erwartbar andere Herkunftsstilistik zeigten.
Im Wechselbad der Jahrgänge
Für unsere Verkostungen standen uns überwiegend Weine der Jahrgänge 2017 und 2018 zur Verfügung. Während sich die 2018er gleich, mit nur wenigen Ausnahmen, als relativ zugänglich erwiesen, durchliefen die trockenen 2017er Rieslinge ausgerechnet im Frühjahr, zu Beginn unserer Verkostung und zu einer völlig unerwarteten Zeit, nahezu geschlossen eine Schwächephase. Nicht selten standen wir kurz davor, gar die Qualität des Jahrgangs in Frage zu stellen. Wir entschieden uns, die Verkostung der 2017er zunächst weitgehend auszusetzen und die gerade erst gefüllten 2018er vorzuziehen. Diese Entscheidung erwies sich im Nachhinein als richtig. Kurz vor dem Jahreswechsel blühten dann die 2017er auf und zeigten endlich, spätestens in den Juryverkostungen, ihr wahres Gesicht.
2017 trieben die Reben bereits in der ersten Aprilhälfte aus. Spätfröste sorgten für erhebliche Schäden in den Weinbergen, verbunden mit massiven Ertragsverlusten. Zu allem Überfluss stellten sich im Juli ergiebige Niederschläge ein. Einsetzender Fäulnisdruck und hohe Reifegrade der Trauben führten schließlich zu einer außergewöhnlich frühen Lese, die bereits in der zweiten Septemberhälfte begann. Dennoch ist 2017 als hervorragender Jahrgang zu bewerten. Die Weine animieren zum Trinken und verfügen über ein stabiles Säuregerüst. Die infolge der Fröste geringe Erntemenge wirkt sich in aller Regel positiv auf Konzentration und Extrakt aus.
2018 hingegen wird oft mit 2003, dem bis dahin heißesten und trockensten Jahr seit 1540, verglichen. Dieser Vergleich hinkt jedoch gewaltig. Allerdings zeigen die Rieslinge des Jahrgangs 2018 oft ähnlich niedrige Säurewerte. Der mancherorts allein schon aus kellertechnischen Gründen nicht vermeidbare Zusatz von Weinsäure führte allerdings in manchen Fällen zu geschmacklich nicht optimal balancierten Weinen. Offensichtlich hatten die Mittelrheinwinzer die Herausforderungen des Jahrgangs aber sehr gut im Griff. Unser zugegeben recht pauschaler Tipp für die trockenen Weine: Die 2018er eher früher trinken, die 2017er für einige Jahre einlagern!
Gut Wein will Reife haben
Im Rahmen einer Sonderverkostung haben wir einige gereifte Mittelrhein-Rieslinge unter die Lupe genommen. Die Jahrgänge 2003 und 2004 bildeten unserer Meinung nach zumindest eine gewisse Analogie zu 2017 und 2018. Auf der einen Seite ein eher klassischer, auf der anderen ein heißer und trockener Jahrgang. Im Fokus standen die damals schon führenden Weingüter der Region, Matthias Müller und Weingart. Ergänzt haben wir noch eine 2009er Spätlese des früheren Mittelrhein-Primus Toni Jost.
Erstaunt haben uns dabei vor allem die gut erhaltenen 2003er, die den 2004ern in nichts nachstanden. Eine sehr gute Figur machte auch eine 2006er Spätlese von Matthias Müller aus der Feuerlay.
Das Ende des Dornröschenschlafs?
Steht der Mittelrhein am Ende seines Dornröschenschlafs und rückt wieder vermehrt ins Bewusstsein der Weintrinker? Wir wünschen uns dies, und die Qualität der Weine hätte es in jedem Fall verdient. Das größte Zukunftspotenzial sehen wir nach wie vor bei Riesling und Spätburgunder. In Zeiten des Klimawandels scheint der Riesling am Mittelrhein noch eher dem Global-Warming zu trotzen als in anderen Gebieten. Vor allem in den Seitentälern profitieren die Reben offensichtlich von zumindest tendenziell günstigeren Bedingungen. Nicht zuletzt nehmen wir ausgesprochen wohlwollend zur Kenntnis, dass sich inzwischen fast alle Winzer des Mittelrheins vom Anachronismus Naturkork verabschiedet haben und Schraubverschlüsse verwenden.
Die Weine im Überblick
2018er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4906387 1 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Blauschiefer Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4906387 2 19 • 11,5 % vol Alkohol
2017er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Blauschiefer Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4906387 1 18 • 11,5 % vol Alkohol
2017er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4906387 2 18 • 12 % vol Alkohol
Karl Heidrich
Oberstraße 16–18
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 93060
Telefax: +49 6743 93061
Internet: www.weingut-karl-heidrich.de
E‑Mail: info@weingut-karl-heidrich.de
2018er Bacharacher Kloster Fürstental Sylvaner Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 6 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Posten Scheurebe Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 5 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Posten Kerner Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 4 19 • 11,5 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 2 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Kabinett trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 7 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Wolfshöhle Spätburgunder Rosé Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 12 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Riesling Qualitätswein Classic
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 21 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Weißer Burgunder Qualitätswein Classic
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 23 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Qualitätswein lieblich
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 33 19 • 11,5 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Spätlese edelsüß
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698026 36 19 • 8 % vol Alkohol
Heilig Grab
Zelkesgasse 12
56154 Boppard
Deutschland
Telefon: +49 6742 2371
Internet: www.heiliggrab.de
E‑Mail: info@heiliggrab.de
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese * trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671069 10 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671069 7 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671069 1 19 • 11 % vol Alkohol
Toni Jost – Hahnenhof
Oberstraße 14
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 1216
Telefax: +49 6743 1076
Internet: www.tonijost.de
E‑Mail: weingut@tonijost.de
2009er Bacharacher Hahn Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698041 8 10 • 8,5 % vol Alkohol
Dr. Kauer
Mainzer Straße 21
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 2272
Telefax: +49 6743 93661
Internet: www.weingut-dr-kauer.de
E‑Mail: info@weingut-dr-kauer.de
2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Kabinett trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698216 4 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Kloster Fürstental Riesling Alte Reben Spätlese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698216 6 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Oberweseler Oelsberg Riesling Spätlese feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1698216 9 19 • 12 % vol Alkohol
Kay Weine
Bergstraße 45
53639 Königswinter
Deutschland
Telefon: +49 170 4173317
Internet: www.kay-weine.de
E‑Mail: hallo@kay-weine.de
2018er Niederdollendorfer Heisterberg Riesling Pfaffenröttchen #2 Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1805 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Niederdollendorfer Heisterberg Malinger Pfaffenröttchen #1 Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1801 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Niederdollendorfer Heisterberg Frühburgunder Blanc de Noirs Pfaffenröttchen #4 Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1804 19 • 11,5 % vol Alkohol
2018er Niederdollendorfer Heisterberg Elbling Pfaffenröttchen #3 Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1803 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Niederdollendorfer Heisterberg Riesling Pfaffenröttchen #2 Auslese süß
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1807 19 • 7 % vol Alkohol
2017er Niederdollendorfer Heisterberg Frühburgunder Pfaffenröttchen #5 Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1706 19 • 12,5 % vol Alkohol
Krupp
Weinbergstraße 9
53572 Bruchhausen
Deutschland
Telefon: +49 2224 79921
Telefax: +49 2224 9020346
Internet: www.weingut-krupp.de
E‑Mail: oliver.krupp@weingut-krupp.de
2018er Unkeler Sonnenberg Weißer Burgunder Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 4 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Unkeler Rivaner Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 2 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Unkeler Blanc de Noirs Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 1 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er „Zwei von der Ley“ Qualitätswein halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 3 19 • 11,5 % vol Alkohol
2017er Unkeler Sonnenberg Riesling Qualitätswein Hochgewächs trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 4 18 • 12 % vol Alkohol
2017er Riesling Qualitätswein Classic
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1668019 8 18 • 12 % vol Alkohol
Lanius-Knab
Mainzer Straße 38
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 8104
Telefax: +49 6744 1537
Internet: www.lanius-knab.de
E‑Mail: weingut@lanius-knab.de
2018er Oberweseler Grauburgunder Qualitätswein trocken
VDP.ORTSWEIN ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 4 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GUTSWEIN ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 5 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Engehöller Bernstein S Riesling Qualitätswein trocken
VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 8 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Riesling Qualitätswein feinherb
VDP.GUTSWEIN ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 6 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein feinherb
VDP.ERSTE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 9 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Engehöller Bernstein Riesling Spätlese
VDP.ERSTE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 7 19 • 9,5 % vol Alkohol
2017er Engehöller Bernstein Am Lauerbaum Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 21 18 • 13 % vol Alkohol
2017er Oberweseler Oelsberg Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4677052 23 18 • 13 % vol Alkohol
Lithos
Am Weinberg 78
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 9491031
Internet: www.weingutlithos.de
E‑Mail: info@weingutlithos.de
2018er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 3 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 2 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Engehöller Goldemund Riesling Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 6 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Riesling Auslese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 8 19 • 8,5 % vol Alkohol
2017er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 2 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 1 18 • 12 % vol Alkohol
2017er Spätburgunder Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677049 11 19 • 12,5 % vol Alkohol
Matthias Müller
Mainzer Straße 45
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8741
Telefax: +49 2628 3363
Internet: www.weingut-matthiasmueller.de
E‑Mail: info@weingut-matthiasmueller.de
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein trocken
VDP.ORTSWEIN ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 12 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Qualitätswein trocken
VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 6 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling „Edition MM“ Qualitätswein trocken
VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 15 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Qualitätswein trocken
VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 7 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm An der Rabenlei Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 29 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling „Edition MM“ Qualitätswein feinherb
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 18 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Qualitätswein feinherb
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 9 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Kabinett
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 19 19 • 8,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Auslese
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 22 19 • 7 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling „Edition MM“ Qualitätswein trocken
VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 8 18 • 13 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 22 18 • 13 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm An der Rabenlei Riesling Qualitätswein trocken
VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 23 18 • 13,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Qualitätswein feinherb
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 14 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Kabinett
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 15 18 • 8,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Auslese
VDP.GROSSE LAGE ®
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 18 18 • 8 % vol Alkohol
2006er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling „Edition MM“ Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 14 07 • 8 % vol Alkohol
2004er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 9 05 • 8 % vol Alkohol
2003er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656110 3 04 • 9,5 % vol Alkohol
Walter Perll
Ablassgasse 11
56154 Boppard
Deutschland
Telefon: +49 6742 3671
Telefax: +49 6742 3023
Internet: www.weingut-walter-perll.de
E‑Mail: info@weingut-walter-perll.de
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 7 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Fässerlay Riesling „Felsenspiel“ Spätlese halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 8 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Qualitätswein herb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 25 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Kabinett feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 10 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Fässerlay Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 13 19 • 9,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Auslese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1671082 6 18 • 8,5 % vol Alkohol
W. Persch
Rieslingstraße 1
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 215
Telefax: +49 6744 1687
Internet: www.weingutwpersch.de
E‑Mail: info@weingutwpersch.de
2018er „552“ Oberweseler Sieben Jungfrauen Riesling Spätlese halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677066 20 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Oberweseler Grauburgunder Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677066 3 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Oberweseler Riesling „Handstreich“ Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1677066 6 19 • 9,5 % vol Alkohol
Philipps-Mühle
Gründelbach 49
56329 St. Goar
Deutschland
Telefon: +49 6741 1606
Telefax: +49 6741 981838
Internet: www.philipps-muehle.de
E‑Mail: info@philipps-muehle.de
2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 1 18 • 11 % vol Alkohol
2017er Müller-Thurgau Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 4 18 • 11,5 % vol Alkohol
2017er „Loreley“ Weißburgunder Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 9 18 • 12 % vol Alkohol
2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 2 18 • 10,5 % vol Alkohol
2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 5 17 • 12,5 % vol Alkohol
2016er St. Goarer Frohwingert Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 7 17 • 13 % vol Alkohol
2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 6 17 • 11,5 % vol Alkohol
2016er St. Goarer Ameisenberg Riesling Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1679017 8 17 • 9 % vol Alkohol
Pieper
Hauptstraße 458
53639 Königswinter
Deutschland
Telefon: +49 2223 22650
Telefax: +49 2223 904152
Internet: www.weingut-pieper.de
E‑Mail: info@weingut-pieper.de
2018er Königswinterer Drachenfels Gewürztraminer Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1836 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Gewürztraminer & Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1802 18 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Grüner Veltliner Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1837 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Chardonnay Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1816 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er „Septimontium“ Königswinterer Drachenfels Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1821 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Rüdenet Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1812 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er „Trachyt“ Königswinterer Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1819 19 • 11,5 % vol Alkohol
2018er Leutesdorfer Gartenlay Sauvignon Blanc Fumé Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1843 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Rhöndorfer Drachenfels Domkaule Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1824 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Scheurebe Kabinett
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1803 19 • 9,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Drachenlay Riesling Kabinett
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1828 19 • 8,5 % vol Alkohol
2018er Königswinterer Drachenfels Riesling Spätlese süß
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1809 19 • 8,5 % vol Alkohol
2017er Königswinterer Drachenfels Chardonnay Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1716 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er „Septimontium“ Königswinterer Drachenfels Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1721 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er Königswinterer Drachenfels Rüdenet Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1712 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er Rhöndorfer Drachenfels Domkaule Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1724 18 • 12 % vol Alkohol
2017er Rhöndorfer Drachenfels Riesling Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1726 18 • 11,5 % vol Alkohol
2016er Rhöndorfer Drachenfels Mönchenberg Spätburgunder Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 802004 1622 19 • 13,5 % vol Alkohol
Schreiberlay
Hauptstraße 8
56379 Obernhof
Deutschland
Telefon: +49 2604 369
Internet: www.schreiberlay.de
E‑Mail: weingut@schreiberlay.de
2018er Obernhofer Lahntal Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1692011 4 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Obernhofer Lahntal Rosé Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1692011 3 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Obernhofer Lahntal Riesling & Scheurebe Qualitätswein süß
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1692011 5 19 • 9,5 % vol Alkohol
Paul Schumacher
Im Teufenbach 77
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Deutschland
Telefon: +49 177 7534225
Internet: www.weingut-ps.de
E‑Mail: ps-info@weingut-ps.de
2016er „Rheinspiel“ Leutesdorfer Riesling Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1791688 3 17 • 11,5 % vol Alkohol
2015er Leutesdorfer Gartenley Riesling Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1791688 6 16 • 12,5 % vol Alkohol
2015er „Rheinspiel“ Leutesdorfer Riesling Qualitätswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1791688 5 16 • 12 % vol Alkohol
Volk
Koblenzer Straße 6
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8290
Internet: www.weingutvolk.de
E‑Mail: info@weingutvolk.de
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 4 19 • 11,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Spätburgunder Weißherbst Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 10 19 • 11,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 3 18 • 12 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 6 18 • 12,5 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Spätburgunder Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 10 18 • 13 % vol Alkohol
2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656008 7 18 • 11,5 % vol Alkohol
Weiler-Fendel
Mainzer Straße 2
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 323
Telefax: +49 6744 7278
Internet: www.weingut-weiler.com
E‑Mail: weingut-weiler@gmx.de
2018er Scheurebe Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4907234 4 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Kauber Roßstein Riesling „Meisterstück“ Auslese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1907234 5 19 • 13,5 % vol Alkohol
2018er Oberweseler Schloss Schönburg Riesling „Handstreich“ Kabinett feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1907234 4 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Engehöller Goldemund Kerner Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4907234 33 18 • 8,5 % vol Alkohol
2017er Oberweseler Römerkrug Grauburgunder Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4907234 3 18 • 12 % vol Alkohol
2015er Oberweseler Oelsberg Riesling Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 4907234 20 16 • 12,5 % vol Alkohol
Weingart
Peterspay 1
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8735
Telefax: +49 2628 2835
Internet: www.weingut-weingart.de
E‑Mail: mail@weingut-weingart.de
2018er Riesling Qualitätswein trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 2 19 • 12 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 15 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Am Weissen Wacke Riesling Spätlese trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 5 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Spayer In der Zech Spätburgunder Weißherbst Kabinett trocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 9 19 • 13 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling „αnarchie“ Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 4 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Riesling Qualitätswein feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 1 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Am Weissen Wacke Riesling Kabinett feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 8 19 • 11 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese feinherb
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 7 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling „9,8“ Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 6 19 • 12,5 % vol Alkohol
2018er Spayer In der Zech Riesling Kabinett
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 12 19 • 9,5 % vol Alkohol
2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Spätlese *
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 14 19 • 7,5 % vol Alkohol
2018er Bacharacher Mathias Weingarten Riesling „Blutmond“ Eiswein
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 13 19 • 8,5 % vol Alkohol
2004er Schloss Fürstenberg Riesling Spätlese halbtrocken
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 12 05 • 11,5 % vol Alkohol
2004er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 24 05 • 8 % vol Alkohol
2003er Schloss Fürstenberg Riesling Spätlese
Deutschland
Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 1656123 13 04 • 8 % vol Alkohol
Zeichenerklärung
| 🯅 | Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet. |
| 🯅🯅 | Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen. |
| 🯅🯅🯅 | Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median. |
| ⚖ | Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind. |
| 🕓 | Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein. |
| ⛬ | Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können. |
| ▲ | Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung. |
| Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst. |
