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Im Land der Loreley

Der Mittelrhein im Dornröschenschlaf

31. Oktober 2020
Werner Elflein

im-land-der-loreley.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Bopparder Hamm: Weinberge an der größten Schleife des Rheins

130 Flusskilometer legt der Rhein zwischen Bingen und Bonn zurück. Entlang dieser Strecke, am Mittelrhein und seiner Seitentäler, befinden sich gegenwärtig nur noch rund 470 Hektar Weinberge im Ertrag. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren es noch weit über 2000. Weil die Steillagen schwer zu bewirtschaften und Flurbereinigungen kaum möglich waren, verschwand bis zum Ende der 1970er Jahre gut zwei Drittel der ursprünglichen Rebfläche. Erschwerend kam hinzu, dass der Mittelrhein nicht über das Renommee der Mosel oder des Rheingaus verfügte, um am Markt die für den Erhalt der Kulturlandschaft nötigen Preise durchzusetzen. Nicht nur als Wein-, sondern auch als Touristikregion verlor das Gebiet mehr und mehr den Anschluss.

loreley.jpgBild: Pixabay
Der berühmte Loreley-Felsen bei St. Goarshausen

Wer mit dem Regionalzug durch das Mittelrheintal fährt, sieht viele ehemalige und inzwischen verbuschte Weinbergsterrassen in besten Lagen – ein deprimierendes Zeugnis des Niedergangs einer Weinregion, deren Rieslinge und Spätburgunder prinzipiell über ein ähnlich hohes Potenzial verfügen wie die Weine der benachbarten Anbaugebiete Ahr, Mosel und Rheingau.

bacharach.jpgBild: Pixabay
Sehenswert: Bacharach am Rhein

Seit einigen Jahren scheint sich die Lage jedoch, wenngleich auf nahezu unverändert bescheidenem Niveau, zu stabilisieren. Gleichzeitig keimt die Hoffnung, dass eine junge Winzergeneration dem Mittelrhein wieder neues Leben einhaucht. Hier und da hat die Rekultivierung alter, verlassener Terrassenlagen in den Steilhängen bereits begonnen und wirkt dem Verlust weiterer Anbauflächen entgegen.

Der untere Mittelrhein

Südlich von Bonn, im Siebengebirge, bewirtschaften gerade einmal fünf Winzer insgesamt 20 Hektar. Felix Pieper ist einer von ihnen. Die Trauben für seine trockenen Rieslinge wachsen am Fuße des Drachenfels in der gleichnamigen Lage, die sich Königswinter und Rhöndorf teilen. Dort findet sich auch jenes vulkanische Gestein, das nach dem Felsen benannt ist: der Trachyt. Geologische und kleinklimatische Unterschiede innerhalb der ortsübergreifenden Einzellage zeigen sich im Rüdenet und in der Domkaule. Der mineralische „Septimontium“ (lat. Siebengebirge) zählt in guten Jahren sicher zu den besten trockenen Rieslingen des Mittelrheins. Ein gutes Händchen beweist Pieper auch für andere Rebsorten, insbesondere Chardonnay, Gewürztraminer, Grünen Veltliner und Spätburgunder.

drachenfels.jpgBild: Pixabay
Weinberge am Fuße des Drachenfels bei Königswinter

Als einziger bio-zertifizierter Winzer Nordrhein-Westfalens kümmert sich Kay Markus Thiel um den Erhalt des von devonischem Schiefer geprägten Niederdollendorfer Heisterbergs, wo der Weinbau gut zwei Jahrzehnte lang ruhte. Bereits im frühen 14. Jahrhundert wurde an gleicher Stelle eine „Paffinroyt“ („Pfaffenrodung“ durch die Zisterzienser-Mönche, davon abgeleitet: „Pfaffenröttchen“) erwähnt. Mit dem Malinger kultiviert der Autodidakt eine ausgefallene Sortenrarität. Seine spontanvergorenen Rieslinge zeigen sich charaktervoll und kompromisslos unverfälscht. Der hochfeine und elegante Frühburgunder besticht durch seidige Tannine und innere Harmonie. Inzwischen konnte Thiel seinen Betrieb um Rebflächen im Dattenberger Gertrudenberg und im 2006 in der Leutesdorfer Gartenlay aufgegangenen Rosenberg erweitern.

Ein paar Kilometer rheinaufwärts, bereits auf rheinland-pfälzischem Gebiet, liegt das einst als Rotweinstadt bekannte Unkel, einst zeitweise Wohnort von Ferdinand Freiligrath und Willy Brandt. Oliver Krupp betreibt hier Extremsport im steil terrassierten, von Sandstein und Tonschiefer durchzogenen Unkeler Sonnenberg. Obwohl rund ein Drittel seiner Betriebsfläche mit roten Rebsorten bestockt ist, hat er uns zur Verkostung ausschließlich Weißweine vorgestellt. Von diesen hat ausgerechnet der Rivaner aus der oft belächelten Müller-Thurgau-Traube am meisten überzeugt. Mit reichlich Luft zeigte er am zweiten Tag deutliche Schieferwürze und -mineralität.

Hotspot Leutesdorf

Gegenüber dem Namedyer Werth, einer Halbinsel vor Andernach, die den größten Kaltwassergeysir der Welt beherbergt, liegt Leutesdorf. Der kleine Weinort hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem Hotspot am Mittelrhein entwickelt. Die Leutesdorfer Weinlagen sind begehrt, nicht zuletzt, seit Weingüter aus dem Ahrtal sich dort eingekauft haben, um die Nachfrage ihrer Kunden nach Weißweinen zu befriedigen. Unter anderem erzeugt auch der Marienthaler Paul Schumacher hier seine Rieslinge, bei denen aufgrund der weichen Säure und einer für den Mittelrhein ungewöhnlichen Cremigkeit der biologische Säureabbau nicht zu verleugnen ist.

Die Gartenlay als einzig verbleibende Einzellage Leutesdorfs entstand 2006 aus einer von den Winzern des Ortes herbeigeführten Fusion der ehemaligen Gartenlay mit dem Forstberg und dem Rosenberg. Entstanden ist eine inhomogene De-facto-Großlage, deren Weine keinen einheitlichen Lagencharakter erkennen lassen. In jüngster Zeit haben allerdings auch Winzer von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, offiziell Gewanne innerhalb der weinrechtlichen Einzellagen zu benennen: Im Forstberg und Im Schalmath könnten eine erste Gegenreaktion auf den früheren Vereinheitlichungswahn sein.

Das Lahntal

Von der Lahn aus, die bei Lahnstein in den Rhein mündet, ist laut historischen Aufzeichnungen einst der Weinbau in das Rheintal vorgedrungen. Leider sind die Spitzenlagen im Lahntal heute nahezu in Vergessenheit geraten. Nur noch eine Hand voll Winzer bewirtschaftet wenige Hektar Weinberge, unter ihnen Helge Ehmann. Der Veterinär betreibt in Obernhof im Nebenerwerb das Ecovin-zertifizierte Weingut Schreiberlay. Bei der Schreiberlay handelt es sich um eine 1971 im Goetheberg aufgegangenen ehemalige Einzellage. Ehmanns würzigen, stoffigen und von wilden Hefen geprägten trockenen Riesling fanden wir so bemerkenswert, dass wir ihn, obwohl wir einige wenige Weine höher bewertet haben, doch den Weinfreaks ausdrücklich als Prototyp eines authentischen und puristischen Terroirweins ans Herz legen möchten.

Der Bopparder Hamm

Weiter südlich, zwischen Spay und Boppard, schlägt der Rhein einen Haken. Nach dieser größten aller Rheinschleifen ist der Bopparder Hamm (abgeleitet vom Lateinischen hamus, übersetzt: Haken) benannt. Die steilen, von den rund 400 Millionen Jahre alten Schiefern des Hunsrücks geprägten Hänge am Bopparder Hamm umfassen mit rund 75 Hektar die größte zusammenhängende Rebfläche des Anbaugebiets mit insgesamt sieben Einzellagen: Engelstein, Ohlenberg, Feuerlay, Mandelstein, Weingrube, Fässerlay und Elfenlay. Neben den Einzellagen werden für die Bezeichnung der Weine auch die Gewannnamen Am Weißen Wacke, (Spayer) In der Zech (beide weinrechtlich im Engelstein gelegen) und An der Rabenlei (Filetstück des Ohlenbergs) verwendet. Dabei unterscheiden sich Engelstein, Ohlenberg, Feuerlay und Mandelstein hinsichtlich ihrer mikroklimatischen und morphologischen Bedingungen nur unwesentlich. In geologischer Hinsicht lohnt sich jedoch eine differenziertere Betrachtung. Beim Flaserschiefer des Mandelsteins handelt es sich um einen eisenhaltigen Schiefer. Im östlichen Teil der Lage schließt sich Kieselgallen-Schiefer an. Die Kieselgallen, Sandstein- beziehungsweise Quarzit-haltige Knollen innerhalb des Tonschiefers, können herauswittern und liegen dann frei. In der Feuerlay und im Ohlenberg findet sich dagegen vornehmlich Emsquarzit, der im Ohlenberg mehr und mehr in die Ehrenthal-Schichten mit schwarzem Ton- und Siltschiefer übergeht. Auffällig ist dabei der hohe Eisenanteil in den Quarziten.

boppard.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Weißer Schiefer im Bopparder Hamm

Nördlich des Hamms, in Spay, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft gleich mehrere Spitzenbetriebe. Jürgen Volk hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und im Rahmen des Forschungsprojektes Biodiversität im Weinbau der Hochschule Bingen 2016 für seinen Betrieb einen Nachhaltigkeitsbericht vorgelegt. Seine Rieslinge zeigten sich in unserer Verkostung recht eigenwillig und erforderten viel Zeit. Zeit, die wir ihnen gerne einräumten. So brauchte die noch sehr junge trockene 2017er Spätlese aus dem Ohlenberg gut zwei Tage, um in hellem Licht zu erstrahlen. Leider zeigte der unfiltriert gefüllte Spätburgunder aus demselben Jahrgang Spuren einer leichten Nachgärung, so dass wir ihn aus der Wertung nehmen mussten. Dies war in unseren Augen umso bedauerlicher, als dass es sich wahrscheinlich ohne die Beeinträchtigung um einen wirklich sehr guten Wein gehandelt hätte.

Florian Weingart ist gleich unter mehreren Gesichtspunkten ein Ausnahmewinzer. Nicht nur, weil er ausnahmslos gute Weine macht. Kaum jemand in der deutschen Weinszene macht sich tiefergehendere Gedanken zum eigenen Berufsethos und zu weinkulturellen Fragen. Besonders lesenswert ist aus unserer Sicht sein Aufsatz Eine kurze Kulturgeschichte des Terroirs, in dem er unter anderem sehr treffend die Bedeutung des Prädikatsweins als spezifisch deutsche Kulturleistung hervorhebt. Weil Weingart von seinen Weinen nur jeweils eine Flasche für unsere Verkostung anstellte, konnten wir leider nicht das Votum unserer Jury einholen. Seine 2018er Rieslinge landeten jedoch zuverlässig in jeder Kategorie, in denen sie mitwirkten, an der Spitze. Besonders elektrisierend fanden wir die trockene Spätlese aus dem Gewann Am Weißen Wacke, die sich gut mit der Redewendung „In der Ruhe liegt die Kraft“ beschreiben lässt. Als Rarität gilt der in der legendären Blutmondnacht am 21. Januar 2019 gelesene Eiswein, in dem wir aufgrund seiner cremigen Grapefruitfülle ein besonders gelungenes Exemplar seiner Gattung sehen.

Im Gegensatz zu Weingart, der in seinen frühen Jahren zunächst auf die Sicherheit von Reinzuchthefen setzte, bevor er eine stilistische Metamorphose hin zu einer „anarchistischen“ Weinbereitung vollzog, ging Matthias Müller den umgekehrten Weg. Ließ er seine meist fruchtsüßen Rieslinge früher spontan vergären, so zwang ihn die steigende Nachfrage nach trockenen Weinen zum Umdenken. Inzwischen setzen Matthias Müller und sein Sohn Johannes auch bei den trockenen Rieslingen hohe Standards. Nicht immer sind es dabei aber die noch recht verschlossenen Großen Gewächse, bei denen die größte Trinkfreude aufkommt. Aus dem Jahrgang 2018 hat uns vor allem die „Edition MM“ aus der Feuerlay besonders überzeugt. Überhaupt scheint 2018 im Hause Müller das Jahr der Feuerlay gewesen zu sein. Großartig sind nach wie vor die frucht- und edelsüßen Rieslinge. Exemplarisch verweisen wir auf die 2018er Auslese aus dem Engelstein.

In Boppard zählte bereits vor Jahrzehnten ein Weingut mit dem Namen Perll zur Gebietsspitze. Doch nach der Weitergabe seines Betriebes an den Sohn ist es um das Weingut August Perll sehr ruhig geworden. Inzwischen macht dafür Namensvetter Walter Perll deutlicher auf sich aufmerksam. Bei seinen trockenen Rieslingen sticht eine kompromisslose Kräuterwürze deutlich hervor und sorgt für viel Spannung. Die 2017er Auslese aus dem Mandelstein ließ unsere Jury jubeln. Leider war die erste Flasche von einem schadhaften Naturkorken beeinträchtigt.

Auf eine mehr als 200 Jahre lange Geschichte blickt das Weinhaus Heilig Grab zurück. Zu seinem kuriosen Namen kam es aufgrund seiner Nähe zur Karmeliterklosterkirche. Nach dem Karfreitagskirchgang kehrten die Männer lange in der Weinstube ein und berichteten abends zu Hause ihren Frauen, sie seien den ganzen Tag über zum Beten am „Heilig Grab“ gewesen. Die vermeintliche Gottesfurcht ihrer Männer nahmen die Frauen mit Freude zur Kenntnis. Anbeten kann man heute die durchweg empfehlenswerten und preisgünstigen Rieslinge, die Familie Schöneberger aus ihren vier Hektar im Bopparder Hamm erzeugt. Besonders vielversprechend schien uns die trockene Spätlese * aus der Feuerlay.

Am Fuße der Loreley

Nahe dem bekannten Loreley-Felsen, auf der linken Rheinseite, liegt St. Goar. Hier halten die Brüder Thomas und Martin Philipps mit ihrem Weingut Philipps-Mühle die Stellung. Bereits die Basisweine erreichen hier ein Niveau, das den Abstand zu den nominellen Spitzen, den Lagenrieslingen aus dem Frohwingert und dem Ameisenberg, marginal erscheinen lässt. Beide Lagen werden erstmals im 14. beziehungsweise 15. Jahrhundert als „ame Ameysperg“ und „zu Frone wingarten“ erwähnt. Sie bestehen im Wesentlichen aus devonischem Schiefer, den so genannten Singhofen-Schichten, und daraus enstandenen Tonschieferverwitterungsböden.

Die „Stadt der Türme und des Weins“

Einige Kilometer südlich von St. Goar folgt auf unserer virtuellen Route das touristische Kleinod Oberwesel, bekannt als „Stadt der Türme und des Weins“. Neben einer (begehbaren) Stadtmauer und der Schönburg, in der sich heute ein Hotel mit Restaurant befindet, gehören unter anderem zwei historische Kirchen, die Wernerkapelle und ein Minoritenkloster zu den Sehenswürdigkeiten der rund 3000 Einwohner zählenden Weinbaugemeinde.

Rund um Oberwesel liegen gleich mehrere der besten Einzellagen des Gebietes. Der steile Oelsberg verfügt über einen für den Mittelrhein ungewöhnlich fetten Boden aus Schiefer und Lösslehm, unter den sich infolge von Verwerfungen auch Buntsandstein gemischt hat. Unmittelbar am Oelsberg vollzieht der Rhein eine 90-Grad-Biegung. Die südlich exponierten Lagen der Stadt, namentlich Bernstein und Goldemund, liegen im Seitental des Ortsteils Engehöll. Hier erzeugt Jörg Lanius vom Weingut Lanius-Knab, einer von nur fünf Mittelrhein-Winzern im Verband Deutscher Prädikatsweingüter, seine besten Rieslinge. Mit früh zu trinkenden Weinen hat Lanius scheinbar wenig am Hut. Sein auf Reifeentwicklung und Langlebigkeit zielender Ausbaustil rief vor allem in der Vergangenheit immer wieder unqualifizierte Kritik hervor. Die von uns verkosteten Rieslinge gehören für uns in jedem Fall zu den besten am Mittelrhein. Sie verfügen über eine ausgeprägte reife und hochwertige Phenolik, die sie in der Regel nicht gerade zum Trinken auf der Terrasse an einem heißen Sommerabend prädestiniert. Als anspruchsvolle Speisebegleiter finden sie eher ihren Platz. Es erscheint uns daher nur folgerichtig, dass die Großen Gewächse des Jahrgangs 2017 aus dem Oelsberg und dem Filetstück des Bernsteins, Am Lauerbaum, die sich uns in der Verkostung ausgesprochen verschlossen und reduktiv präsentierten, noch viel Zeit benötigen. Wer nicht mehrere Jahre warten möchte, dem legen wir ausdrücklich den feinherben Qualitätswein und die fruchtsüße Spätlese aus dem Bernstein nahe.

In einem 350 Jahre alten Gutsgebäude im Oberweseler Ortsteil Weilerboppard gründete der aus Krefeld stammende Christos Christian Theodoropoulos 2015 sein eigenes Weingut Líthos (griech. Stein). Theodoropoulos hat es innerhalb kurzer Zeit verstanden, ein eigenständiges Profil zu entwickeln und seinen Rieslingen den Cool-Climate-Charakter des Mittelrheins, sofern in Zeiten des Klimawandel möglich, zu erhalten. Deutlich spiegeln Theodoropoulos' Weine ihre Lagenherkunft wider.

Winfried und Karin Persch führen in Engehöll ein Weingut mit Gästehaus und Gutsschenke, den Sennerhof. Ambitioniert ist eine halbtrockene Spätlese aus den Sieben Jungfrauen. Die Lagenbezeichnung leitet sich aus der Sage um die sieben Jungfrauen aus Oberwesel ab, die im Rhein versanken und den nahe gelegenen sieben Felsen ihren Namen gaben.

Zum Teil heftige Reduktionsnoten zeigten die noch jungen 2018er Weine von Stephan Fendel, der in Oberwesel das Weingut Weiler-Fendel betreibt. Diese erwiesen sich ausgerechnet im Falle des nominellen Spitzenweins, der trockenen Riesling-Auslese aus der Monopollage Kauber Roßstein, als so hartnäckig, dass wir selbst nach mehreren Tagen Belüftung kaum eine fundierte Aussage oder Langzeitprognose über den Wein treffen konnten. Unserer Jury erging es ähnlich. Die reiferen Weine zeigten eine große stilistische Bandbreite, passend zur hier kultivierten Rebsortenvielfalt.

„Zu Bacharach am Rheine …“

Am südlichen Ende des Mittelrheins liegt das malerische Städtchen Bacharach. Bacharach gehört zur Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal, das die UNESCO 2002 in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen hat. Ein alter Trinkspruch, der den Ort in einem Atemzug mit Klingenberg am Main und den Würzburger Stein nennt, verdeutlich das herausragende Renommé Bacharachs in früheren Jahrhunderten:

Zu Bacharach am Rheine,
Zu Klingenberg am Maine,
Zu Würzburg an dem Steine,
Da wachsen gute Weine.

Vom einstigen Glanz zeugen viele historische Sehenswürdigkeiten wie die Burg Stahleck, die Ruine der Wernerkapelle oder der Posten, ein alter Wachturm, der vermutlich auch der ihn umgebenden Einzellage den Namen gab.

Die Bacharacher Weinberge sind nicht ganz einheitlich in ihrer Bodenstruktur, aber in den besten Teilen (vom Posten über die Wolfshöhle bis hin zum Steeger St. Jost) von verwittertem Hunsrückschiefer geprägt.

altes-haus.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Altes Haus in Bacharach

In seinem Weingut Karl Heidrich, das sich seit 1505 im Familienbesitz befindet, ist Markus Heidrich nahezu Alleinunterhalter. Neben Weinbau betreibt er noch den Gutsausschank „Zum Weinkrug“. Seine Rieslinge, meist aus der Bacharacher Wolfshöhle, sind bemerkenswert und verfügen über ein hervorragendes Preis-Qualitätsverhältnis. In der Einzellage Kloster Fürstental pflegt er alte Silvaner-Rebstöcke, aus denen er einen sehr individuellen, aber auch stark polarisierenden „Sylvaner“ keltert.

An der Hochschule im hessischen Geisenheim hat Dr. Randolf Kauer die Professur für ökologischen Weinbau inne. Er begann bereits in den frühen 1980er Jahren mit der ökologischen Bewirtschaftung seiner Weinberge und erzeugt markante, verspielt-mineralische und schlanke Rieslinge mit feinen, zurückhaltenden Fruchtaromen, die den Folgen des globalen Klimawandels noch zu trotzen scheinen.

Lars Dalgaard und Christin Jordan bilden im Eltviller Weingut Dalgaard & Jordan ein erfolgreiches Duo. Gemeinsam bewirtschaften sie Weinberge im Rheingau und am Mittelrhein. Im Oberdiebacher Fürstenberg, der in einem Seitental südlich von Bacharach liegt, erzeugen sie beeindruckende trockene und feinherbe Rieslinge, die den besonderen Charakter des Weinbergs deutlich widerspiegeln. Die Weine aus dem Fürstenberg waren in unserer Blindverkostung mehrfach an einer ausgeprägten reduktiven Feuersteinnote gut erkennbar. Als „Piraten“ haben uns Dalgaard und Jordan auch Rheingau-Rieslinge aus dem Rauenthaler Rothenberg vorgestellt, die bei gleicher Handschrift doch eine erwartbar andere Herkunftsstilistik zeigten.

Im Wechselbad der Jahrgänge

Für unsere Verkostungen standen uns überwiegend Weine der Jahrgänge 2017 und 2018 zur Verfügung. Während sich die 2018er gleich, mit nur wenigen Ausnahmen, als relativ zugänglich erwiesen, durchliefen die trockenen 2017er Rieslinge ausgerechnet im Frühjahr, zu Beginn unserer Verkostung und zu einer völlig unerwarteten Zeit, nahezu geschlossen eine Schwächephase. Nicht selten standen wir kurz davor, gar die Qualität des Jahrgangs in Frage zu stellen. Wir entschieden uns, die Verkostung der 2017er zunächst weitgehend auszusetzen und die gerade erst gefüllten 2018er vorzuziehen. Diese Entscheidung erwies sich im Nachhinein als richtig. Kurz vor dem Jahreswechsel blühten dann die 2017er auf und zeigten endlich, spätestens in den Juryverkostungen, ihr wahres Gesicht.

2017 trieben die Reben bereits in der ersten Aprilhälfte aus. Spätfröste sorgten für erhebliche Schäden in den Weinbergen, verbunden mit massiven Ertragsverlusten. Zu allem Überfluss stellten sich im Juli ergiebige Niederschläge ein. Einsetzender Fäulnisdruck und hohe Reifegrade der Trauben führten schließlich zu einer außergewöhnlich frühen Lese, die bereits in der zweiten Septemberhälfte begann. Dennoch ist 2017 als hervorragender Jahrgang zu bewerten. Die Weine animieren zum Trinken und verfügen über ein stabiles Säuregerüst. Die infolge der Fröste geringe Erntemenge wirkt sich in aller Regel positiv auf Konzentration und Extrakt aus.

2018 hingegen wird oft mit 2003, dem bis dahin heißesten und trockensten Jahr seit 1540, verglichen. Dieser Vergleich hinkt jedoch gewaltig. Allerdings zeigen die Rieslinge des Jahrgangs 2018 oft ähnlich niedrige Säurewerte. Der mancherorts allein schon aus kellertechnischen Gründen nicht vermeidbare Zusatz von Weinsäure führte allerdings in manchen Fällen zu geschmacklich nicht optimal balancierten Weinen. Offensichtlich hatten die Mittelrheinwinzer die Herausforderungen des Jahrgangs aber sehr gut im Griff. Unser zugegeben recht pauschaler Tipp für die trockenen Weine: Die 2018er eher früher trinken, die 2017er für einige Jahre einlagern!

Gut Wein will Reife haben

Im Rahmen einer Sonderverkostung haben wir einige gereifte Mittelrhein-Rieslinge unter die Lupe genommen. Die Jahrgänge 2003 und 2004 bildeten unserer Meinung nach zumindest eine gewisse Analogie zu 2017 und 2018. Auf der einen Seite ein eher klassischer, auf der anderen ein heißer und trockener Jahrgang. Im Fokus standen die damals schon führenden Weingüter der Region, Matthias Müller und Weingart. Ergänzt haben wir noch eine 2009er Spätlese des früheren Mittelrhein-Primus Toni Jost.

Erstaunt haben uns dabei vor allem die gut erhaltenen 2003er, die den 2004ern in nichts nachstanden. Eine sehr gute Figur machte auch eine 2006er Spätlese von Matthias Müller aus der Feuerlay.

Das Ende des Dornröschenschlafs?

Steht der Mittelrhein am Ende seines Dornröschenschlafs und rückt wieder vermehrt ins Bewusstsein der Weintrinker? Wir wünschen uns dies, und die Qualität der Weine hätte es in jedem Fall verdient. Das größte Zukunftspotenzial sehen wir nach wie vor bei Riesling und Spätburgunder. In Zeiten des Klimawandels scheint der Riesling am Mittelrhein noch eher dem Global-Warming zu trotzen als in anderen Gebieten. Vor allem in den Seitentälern profitieren die Reben offensichtlich von zumindest tendenziell günstigeren Bedingungen. Nicht zuletzt nehmen wir ausgesprochen wohlwollend zur Kenntnis, dass sich inzwischen fast alle Winzer des Mittelrheins vom Anachronismus Naturkork verabschiedet haben und Schraubverschlüsse verwenden.

Die Weine im Überblick

Dalgaard & Jordan

65344 Eltville
Deutschland
– Betrieb eingestellt –

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4906387 1 19 • 13 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 19. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 18. August 2019 von Werner Elflein

Graugelb. Kühler Duft nach Feuerstein mit Anklängen von Bitterorange. Ernsthafter, intellektueller und charaktervoller Mittelrhein-Riesling, der mit eher leisen, bedächtigen und dennoch deutlich zu vernehmenden Tönen über die Zunge gleitet. Ein kräuterwürziges Fundament stützt die jahrgangsbedingt moderate Säure. Langer Abklang.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Blauschiefer Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4906387 2 19 • 11,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 18. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 17. September 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Duftet nach reifer Birne, zeigt aber auch Anklänge von Marillenlikör. Sehr ausgewogen auf der Zunge, auch ohne die Säure eines klassischen Jahrgangs. Zarte Cremigkeit am Gaumen, fruchtbetont, fein abgestimmte Süße, gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Blauschiefer Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4906387 1 18 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 16. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 15. September 2019 von Werner Elflein

Helles Zitronengelb mit einem Touch Weißgold. Duft nach Zitrus, Zitronenschale und Feuerstein. Auf der Zunge kräuterwürzig, mit kühler Rieslingfrucht. Pikante Säure, leichte Bitternis am Gaumen, sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Oberdiebacher Fürstenberg Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4906387 2 18 • 12 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 24. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 23. August 2019 von Werner Elflein

Brillantes Blassgelb. Zart kräuterwürziger Duft mit dezenten Feuersteinaromen. Kühle Rieslingfrucht. Reife, pikant anklingende Säure, ausgeprägte Mineralität. Eigenwillig, charaktervoll und mit sehr guter Länge.

Karl Heidrich

Oberstraße 16–18
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 93060
Telefax: +49 6743 93061
Internet: www.weingut-karl-heidrich.de
E‑Mail: info@weingut-karl-heidrich.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenGrüner Silvaner

2018er Bacharacher Kloster Fürstental Sylvaner Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 6 19 • 13 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 6. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 5. September 2019 von Werner Elflein

Blasses Zitronengelb. Pflanzlicher, grünkräuteriger Duft. Auch am Gaumen überwiegend mit vegetalen Aromen und einer beinahe schon in schmerzhafter Weise extremen Kräutermineralität. Die Frucht, soweit überhaupt wahrnehmbar in Form von Apfel-Cidre, nimmt eine fast vernachlässigbare Nebenrolle ein. Ausdrucksvoller, stark polarisierender Wein. Lang und nachhaltig.

WeinweißtrockenScheurebe

2018er Bacharacher Posten Scheurebe Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 5 19 • 13 % vol Alkohol

13🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blasses Zitronengelb. Leiser, feiner, in jeder Hinsicht prototypischer Scheurebeduft nach Schwarzer Johannisbeere. Auf der Zunge spürbare Pyrazine. Kräuteriges Finish. Wäre eine Bilderbuch-Scheurebe, wäre da nicht der etwas bittere Abgang.

WeinweißtrockenKerner

2018er Bacharacher Posten Kerner Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 4 19 • 11,5 % vol Alkohol

12,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

13🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 6. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 5. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Würziges, grünkräuteriges Bukett mit rotbeerigen Akzenten. Auch am Gaumen mehr von Kräutern als von der Frucht geprägt. Schlanke Statur, schmeckt nicht ganz trocken. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 2 19 • 12,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

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Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 27. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 26. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Ausgeprägte „Kirchenfenster“ an der Glaswand. Ätherische Duftkomponente in der Nase. Daneben Zitrus und Minze. Kompakte Fruchtfülle, gut ausbalanciert und auf der Zunge eher mit leisen Tönen. In letzter Konsequenz aber doch ein wenig brav. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Kabinett trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 7 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 27. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 26. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. In der Nase Zitrus und ein Hauch Minze. Eleganter Kabinett-Riesling mit guter Konzentration, der am Gaumen trotz seiner Leichtigkeit vom Auftakt bis ins Finish durchgängig präsent wirkt. Kräuterwürzig, zarte Säure, erkennbares mineralisches Fundament, gute Länge.

WeinrosétrockenBlauer Spätburgunder

2018er Bacharacher Wolfshöhle Spätburgunder Rosé Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 12 19 • 13,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

Intensives Rosa. Animierender Duft nach Schwarzer Johannisbeere. Zeigt auf der Zunge und am Gaumen Intensität und feine Würze. Charaktervoll und recht individuell. Sehr guter Nachhall.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein Classic

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 21 19 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Burgunder

2018er Weißer Burgunder Qualitätswein Classic

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 23 19 • 13 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 3. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 2. Januar 2020 von Werner Elflein

Strohgelb. Würzig-pflanzliches Bukett mit subtilen Aromen von reifen gelben Früchten und Melone. Im Mund mit sehr guter Präsenz und cremiger Fruchtfülle. Feinherbes Geschmacksbild mit deutlicher, aber hervorragend integrierter Süße. Harmonisch und mit etwas Luft ohne die anfänglich noch wahrnehmbare Bitternis. Erinnert eher an einen Chardonnay als einen Weißburgunder. Hervorragende Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Qualitätswein lieblich

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 33 19 • 11,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 25. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 24. November 2019 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Spätlese edelsüß

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698026 36 19 • 8 % vol Alkohol

15🯅🯅

Verkostet am 25. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 24. November 2019 von Werner Elflein

Heilig Grab

Zelkesgasse 12
56154 Boppard
Deutschland
Telefon: +49 6742 2371
Internet: www.heiliggrab.de
E‑Mail: info@heiliggrab.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese * trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 10 19 • 13 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 19. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 18. August 2019 von Werner Elflein

Graugelb. Herbe, leicht florale Nase. Kräuterwürziger Duft nach Pfirsich und Nektarine. Gute mineralische Expression am Gaumen, durchaus mit gewisser Spannung. Nicht sehr tief, aber recht lang und nachhaltig.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 7 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 10. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Feinwürziger, zart-pflanzlicher Zitrusduft. Im Mund mit animierendem Auftakt und einer reifen, im Jahrgangskontext recht pikanten Säure. Grünkräuterige, mineralische Würze. Lang und mit ordentlichem Nachhall.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 1 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 1. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 31. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Ätherisch und von Minze geprägte Nase mit nur wenig Primärfrucht. Gute Präsenz am Gaumen, für den Jahrgang überraschend frisch und nach längerem Luftkontakt mit Anklängen von Zitronat und Orangeat. Eleganter Cool-Climate-Riesling mit subtiler Würze, feiner Säure und guter Länge.

Toni Jost – Hahnenhof

Oberstraße 14
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 1216
Telefax: +49 6743 1076
Internet: www.tonijost.de
E‑Mail: weingut@tonijost.de

Portrait und alle Weine

WeinweißsüßWeißer Riesling

2009er Bacharacher Hahn Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698041 8 10 • 8,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

17🯅

Verkostet am 12. September 2018 von Werner Elflein

Leuchtendes volles Strohgelb. Von feinen tertiären Aromen, die Fruchtaromen überlagerndes Bukett mit Duft nach gerösteter Kaffeebohne. Erst auf der Zunge zeigen sich Ananas, Pfirsich und ein Hauch Maracuja in opulenter, saftiger und mundfüllender Ausprägung. Bei 8,5 % vol Alkohol eher mittel- als leichtgewichtig bei zurückhaltender Süße und harmonisch integrierter Säure. Hervorragende Länge.

Dr. Kauer

Mainzer Straße 21
55422 Bacharach
Deutschland
Telefon: +49 6743 2272
Telefax: +49 6743 93661
Internet: www.weingut-dr-kauer.de
E‑Mail: info@weingut-dr-kauer.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bacharacher Wolfshöhle Riesling Kabinett trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698216 4 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 27. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 26. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. In der Nase mit feinen Zitrusnoten und Duft nach grünem Apfel. Am Gaumen zarte Kräuterwürze und eine für den Jahrgang überraschend vitale Säurestruktur. Elegant und leichtgewichtig am Gaumen, im Abgang dann mit etwas mehr Druck. Ansonsten wohltuend leise, feingliedrig und subtil. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bacharacher Kloster Fürstental Riesling Alte Reben Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698216 6 19 • 12,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 19. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 18. August 2019 von Werner Elflein

Helles Zitronengelb. Hocharomatisches Bukett nach reifen gelben Früchten. Auf der Zunge zartcremig, dank der reifen, gut eingebundenen Säure gut ausbalanciert, wirkt bei aller Kraft angenehm schlank. Vibrierende Mineralität und feine Kräuternote. Hervorragende Länge und Nachhaltigkeit. Benötigt noch sehr viel Luft.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Oberweseler Oelsberg Riesling Spätlese feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1698216 9 19 • 12 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 12. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

17🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Reife Fruchtaromen in der Nase, die ein wenig an Karambole erinnern. Zeigt am Gaumen bei aller Konzentration Feinheit und Eleganz. Trotz wenig Säure und einer gewissen Cremigkeit wirkt der Wein alles andere als breit. Die auf die Lage zurückzuführende mineralische Tiefe verleiht Vitalität und erhält die Spannung. Hervorragende Länge. Benötigt einige Stunden Luft.

Kay Weine

Bergstraße 45
53639 Königswinter
Deutschland
Telefon: +49 170 4173317
Internet: www.kay-weine.de
E‑Mail: hallo@kay-weine.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Niederdollendorfer Heisterberg Riesling Pfaffenröttchen #2 Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1805 19 • 12 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 6. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

Zitronengelb. Noch von Gäraromen geprägter Apfelduft. Am Gaumen grünkräuterig, mineralisch und mit medizinalen Noten. Abweisende phenolische Aromen. Ordentliche Länge. Wohl aufgrund der späten Füllung in zeitlicher Nähe zu unserer Verkostung nicht in Form. Wir erwarten mit Spannung die Nachverkostung, für die wir uns allerdings nun ein wenig Zeit lassen werden. Die (defensive und konservative) Bewertung des Weins sehen wir gegenwärtig lediglich als Daumenpeilung.

14🯅

Verkostet am 5. September 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenFrüher Malingre

2018er Niederdollendorfer Heisterberg Malinger Pfaffenröttchen #1 Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1801 19 • 12 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

Helles Zitronengelb. Spontanwürziger Duft mit Anklängen von Schweizer Kräuterzucker. In der Frucht eher neutraler, aber durchaus ein gehaltvoller und gut ausbalancierter Wein mit guter Länge, der das Potenzial der in erster Linie als Tafeltraube verbreiteten Rebsorte für den weinbau aufzeigt.

14🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 6. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 5. Januar 2020 von Werner Elflein

Weinblanc de noirstrockenBlauer Frühburgunder

2018er Niederdollendorfer Heisterberg Frühburgunder Blanc de Noirs Pfaffenröttchen #4 Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1804 19 • 11,5 % vol Alkohol

11🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

11🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Elbling

2018er Niederdollendorfer Heisterberg Elbling Pfaffenröttchen #3 Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1803 19 • 11 % vol Alkohol

12,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

12,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 6. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

Helles Gelb. Leicht nussiger Duft mit wenig Primärfrucht. Die Spontangäraromen lassen in der verdeckten Verkostung den Erzeuger erkennen. Der Rebsorte entsprechend mit neutraler Frucht, zeigt sich auf der Zunge aber ausgeglichen und stilvoll. Gute Länge.

15🯅

Verkostet am 5. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Niederdollendorfer Heisterberg Riesling Pfaffenröttchen #2 Auslese süß

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1807 19 • 7 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 17. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 16. Oktober 2019 von Werner Elflein

Weißgold. Deutliche Beerennote, Duft nach gelben Früchten, am Gaumen etwas gelber Apfel. Spannendes, feines Säurespiel, nicht zu süß. Sehr gute Länge.

WeinrottrockenBlauer Frühburgunder

2017er Niederdollendorfer Heisterberg Frühburgunder Pfaffenröttchen #5 Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1803002 1706 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 30. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 29. September 2019 von Werner Elflein

Helles, transparentes Granatrot. Eigenwilliger Duft, der neben roten Beeren auch an Kartoffelchips erinnert. Auf der Zunge mit kühler und süßlicher Frucht, seidig-samtigen Tanninen und einem markanten Säure-Rückgrat. Ordentliche Länge. Benötigt in der derzeitigen Entwicklungsphase zwingend den Ovarius-Dekanter.

Krupp

Weinbergstraße 9
53572 Bruchhausen
Deutschland
Telefon: +49 2224 79921
Telefax: +49 2224 9020346
Internet: www.weingut-krupp.de
E‑Mail: oliver.krupp@weingut-krupp.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Burgunder

2018er Unkeler Sonnenberg Weißer Burgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 4 19 • 13,5 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 3. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

13,5🯅

Verkostet am 2. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißtrockenMüller-Thurgau

2018er Unkeler Rivaner Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 2 19 • 12 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Pflanzlicher und teilweise auch floraler Duft mit ätherischer Komponente. Deutliche Schiefermineralität. Anklänge von Geleebanane. Im Mund dann die schlüssige und konsequente Fortsetzung der olfaktorischen Wahrnehmung. Feines Säureintermezzo, sehr gute Länge und Nachhaltigkeit. Benötigt etwas Luft.

Weinblanc de noirstrockenBlauer PortugieserBlauer Spätburgunder

2018er Unkeler Blanc de Noirs Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 1 19 • 12,5 % vol Alkohol

13🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

13,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blasser Roséton. Duftet, frisch geöffnet, nach Nektarine und Nektarinenhaut. Am Gaumen würzig und mit feiner Bitternote. Zeigt Struktur und Länge.

WeinweißhalbtrockenBacchusMüller-Thurgau

2018er „Zwei von der Ley“ Qualitätswein halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 3 19 • 11,5 % vol Alkohol

13🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

13,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Florales, fruchtbetontes und schieferwürziges Bukett mit nussigen Komponenten. Trotz nahezu fehlender Primärfrucht recht aromatisch und mit guter Balance. Zarte Fruchtsüße, für den Jahrgang überraschend stabile Säure, gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Unkeler Sonnenberg Riesling Qualitätswein Hochgewächs trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 4 18 • 12 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 31. Juli 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13🯅

Verkostet am 30. Juli 2019 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2017er Riesling Qualitätswein Classic

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1668019 8 18 • 12 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

13🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 16. Juni 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13🯅

Verkostet am 15. Juni 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Zarter, grünkräuterig anklingender Rieslingduft mit Nuancen von Pfirsich. Gute Saftigkeit am Gaumen, nicht übermäßig wahrnehmbare Süße, moderate Säure, ausgewogen. Ordentliche Länge.

Lanius-Knab

Mainzer Straße 38
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 8104
Telefax: +49 6744 1537
Internet: www.lanius-knab.de
E‑Mail: weingut@lanius-knab.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenRuländer

2018er Oberweseler Grauburgunder Qualitätswein trocken

VDP.ORTSWEIN ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 4 19 • 13,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 27. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 26. November 2019 von Werner Elflein

Mittleres Gelb. Unspektakulärer, aber stilvoller Grauburgunder mit allem, was die Rebsorte mitbringt. Angenehme und ansprechende Fruchtfülle in Nase und Mund, zarte Cremigkeit, moderate Säure, sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GUTSWEIN ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 5 19 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 31. Juli 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 30. Juli 2019 von Werner Elflein

Jörg Lanius' Gutsriesling benötigt gut einen Tag an der frischen Luft, um seinen „Babyspeck“ loszuwerden. Im Glas graues Zitronengelb. In der Nase anfangs noch sehr verschlossen, mit dezenter Fruchtigkeit. Auf der Zunge recht harmonisch, mit feiner mineralischer Schiefernote. Wirkt zunächst noch recht neutral, öffnet sich jedoch am zweiten Tag und offenbart dann auch eine recht prägnante grünkräuterige Würze. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Engehöller Bernstein S Riesling Qualitätswein trocken

VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 8 19 • 13,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 31. Juli 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 30. Juli 2019 von Werner Elflein

Klares, brillantes Zitronengelb. Jugendliches Bukett mit tropisch anmutender Frucht. Benötigt derzeit in der geöffneten Flasche noch viel Zeit, um seine Aromatik voll entfalten zu können. Der Alkohol zeigt sich hervorragend eingebunden und verleiht dem Wein eine angenehme Fülle, über deren Fundament sich eine beeindruckende Harmonie sämtlicher Geschmacksparameter erhebt. Hier handelt es sich offenkundig um einen echten „Langstreckenläufer“, der in unserer verdeckten Verkostung zunächst tatsächlich Gefahr lief, unterschätzt zu werden. In seiner Stilistik kein klassischer Mittelrhein-Riesling traditioneller Prägung, sondern ein echtes Monument, dem wir mit einigen Jahren Flaschenreife sogar noch eine höhere Bewertung zutrauen. Nachhaltige Länge.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein feinherb

VDP.GUTSWEIN ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 6 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 7. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 6. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blasses Gelb. In der Nase Grapefruit und gelber wie roter Apfel. Zeigt am Gaumen Frucht und zartcremige Fülle bei guter Konzentration und hervorragender Balance. Im Finale wieder Grapefruit. Sehr gute Länge.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein feinherb

VDP.ERSTE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 9 19 • 12 % vol Alkohol

17🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 12. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein

Helles Strohgelb. Benötigt derzeit noch viel Luft. Wirkt zunächst völlig zerfahren, nach einer Behandlung im Ovarius-Dekanter dann aber wie verwandelt. Ein Wein, der nicht von seiner Primäraromatik und einer im Jahrgang 2018 ohnehin raren Säure lebt, sondern mit Substanz überzeugt. Hier wurde allerdings die Vollreife nicht bis zum Allerletzten ausgereizt. Dies kommt dem Wein zugute. Grünkräuterige Aromen und eine feine Säure ziehen sich durch die cremige Fruchtfülle und sorgen für Belebung. Die phenolische Komponente wird wahrscheinlich nicht jedermanns Sache sein – muss sie aber auch nicht. Sehr gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Engehöller Bernstein Riesling Spätlese

VDP.ERSTE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 7 19 • 9,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 20. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 16. November 2019 von Werner Elflein

Helles Weißgold. Dezenter Feuersteinduft. In der Nase zurückhaltender Duft mit leisen Anklängen von Mandarine und Orange. Eher kräftiger Körper mit zartcremiger Textur und feiner Süße. Grapefruit im langen Abgang.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Engehöller Bernstein Am Lauerbaum Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 21 18 • 13 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 3. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

Am ersten Tag zeigte das Große Gewächs „Am Lauerbaum“ eine ausgeprägte Reduktionsnote, so dass wir die Bewertung zunächst aussetzen mussten. Insgesamt zeigte sich der Wein aber weniger beeinträchtigt als sein Pendant aus dem Oberweseler Oelsberg. Nach zwei Tagen unter Beobachtung war die Reduktionsnoten so weit rückläufig, dass wir uns hinsichtlich der Substanz des Weines ein Bild machen konnten. Zitronengelbe Farbe. In der Nase derzeit mit nur dezenter Fruchtigkeit. Breiter angelegt als der geradlinigere, fokussiertere Oelsberg. Deutliche Spontangäraromatik und feine Holzfassnote. Traditionelle, puristische Machart. Cremige Fruchtdichte, gute Balance und mineralische Tiefe. Leichte phenolische Bitternis. Sehr gute Länge. Unverkennbar gute Anlagen. Ein Rohling, der unbedingt noch einige Jahre Reife benötigt. Everybody's Darling wird er aber vermutlich niemals werden.

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Reduktion

Verkostet am 1. August 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Oberweseler Oelsberg Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4677052 23 18 • 13 % vol Alkohol

16,5🯅

Verkostet am 27. September 2022 von Werner Elflein

Volles Zitronengelb. Dezent pflanzlicher Duft nach Pfirsichkern und Steinobst. Körperreicher, trockener Riesling, der weiterhin sehr kompakt auftritt, seine jugenliche Reduktivität aber inzwischen längst abgelegt hat. Was bleibt, ist eine hochwertige, inzwischen keineswegs mehr bitter anklingende Phenolik, die uns in unserer früheren Sicht des Weines bestätigt. Dank seiner durchaus pikanten Säure, die sich bestens in die Substanz eingebettet zeigt, wirkt das Große Gewächs aus dem Oelsberg inzwischen deutlich geschliffener als vor zwei Jahren. Hervorragende Länge. Noch längst nicht am Ende einer mehr als hoffnungsvollen Entwicklung. Kein Solist. Idealer Speisenbegleiter.

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 3. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

Selbst nach zwei Tagen Belüftung zeigte das Große Gewächs aus dem Oberweseler Oelsberg noch eine wahrnehmbare Reduktionsnote, ließ aber endlich eine nähere Begutachtung zu. Zitronengelb. In der von Spontangäraromen überlagerten Nase Aromen von Steinobst, insbesondere Pfirsichkern. Traditionelle, puristische Machart. Vertikal angelegt, mit tiefgründiger und vielschichtiger Mineralität und exzellenter Tiefe. Wirkt leichtgewichtiger, als es der Alkoholgehalt vermuten lässt. Dezente phenolische Bitternote. Sehr gute Länge. Benötigt unbedingt noch einige Jahre Reife.

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Reduktion

Verkostet am 1. August 2019 von Werner Elflein

Lithos

Am Weinberg 78
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 9491031
Internet: www.weingutlithos.de
E‑Mail: info@weingutlithos.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 3 19 • 12,5 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 10. August 2019 von Werner Elflein

Christos Christian Theodoropoulos' Riesling scheint nahezu alle Register zu ziehen, um sich einer Bewertung zu entziehen. Eindeutig ist lediglich der zitronengelbe Farbton des Weines. Doch bereits beim Bukett scheint es, als würde er während der 72 Stunden, in denen wir seine Entwicklung beobachten, geschmacklich nahezu sämtliche mögliche Zustände annehmen. Von Zitrusaromen bis hin zu nussigen Noten und Lakritze sind so ziemlich alle möglichen Aromen vertreten, so dass wir keinen beschreibenden Text finden können, der diesem Wein auch nur annähernd gerecht wird. Im Mund präsentiert er sich uns als ein typischer Cool-Climate-Riesling. Erkennbar ist eine feine Säure, Substanz und Länge. Die nebenstehende Bewertung betrachten wir daher nur als grobe Daumenpeilung.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 2 19 • 13 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 6. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 5. September 2019 von Werner Elflein

Helles, leuchtendes Zitronengelb. Fruchtbetontes Bukett nach Steinobst und Marille. Anfangs noch recht viel Kohlensäure. Kühle Frucht, überraschende Säurepräsenz, zeigt Spannung und Zug am Gaumen. Sehr gute Länge. Benötigt etwas Luft.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Engehöller Goldemund Riesling Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 6 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Riesling Auslese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 8 19 • 8,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 17. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 16. Oktober 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Reintönige Nase mit feinem Ananasduft. Saftige Fruchtfülle, dennoch leichtgewichtig auf der Zunge. Elegante Säure, sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Engehöller Bernstein Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 2 18 • 12,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 24. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 23. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb mit weißgoldenen Reflexen. Leicht reduktiver, kühler Zitrusduft. Auf der Zunge mit erdigen und steinigen Noten, zwischen floralen und kräuterwürzigen Aromen changierend. Ätherische Komponente. Fein und elegant. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 1 18 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 24. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 23. August 2019 von Werner Elflein

Ein außerordentlich guter Riesling der Einstiegsklasse, der dem Lagenwein aus dem Engehöller Bernstein kaum nachsteht. Blassgelb mit weißgoldenen Reflexen. Kühler Duft nach gelbem Apfel und Williamsbirne. Überzeugt am Gaumen mit ausdrucksvoller Mineralität und einer reifen, hervorragend eingebundenen Säure. Sehr gute Länge.

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2017er Spätburgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677049 11 19 • 12,5 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 30. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

Oft kommen uns Zweifel, ob wir mit unserem methodischen Ansatz, für eine fundierte Bewertung Weine über mehrere Tage zu beobachten, nicht ein wenig übers Ziel hinaussschießen. Meistens bringt unser Vier-Augen-Review auch tatsächlich keine neuen Erkenntnisse. Doch es gibt Weine, bei denen lohnt sich ein längeres Warten. Der Lithos-Spätburgunder ist ein solcher Fall. Obwohl bereits am ersten Tag in zahlreichen Varianten (ohne Belüftung, mit Belüftung, im Ovarius-Dekanter) verkostet, offenbart er sich uns erst nach über 24 Stunden in der offenen Flasche. Die noch am Vortag wahrnehmbaren Apfelaromen weichen nun deutlich zurück, eine sanfte Beerennote dominiert nun die Nase und setzt sich am Gaumen fort. Insgesamt wirkt der Wein nun wesentlich schlüssiger. Wir belohnen diese Entwicklung mit einer entsprechend deutlichen Anpassung unserer Bewertung.

14🯅

Verkostet am 29. September 2019 von Werner Elflein

Leuchtendes Purpurgranat. Sehr eigenwilliger Spätburgunder, der in der Nase ausgeprägte Apfelaromen zeigt und damit ein perfekter Kandidat für die Verkostung im Schwarzglas wäre. Auf der Zunge und am Gaumen stellt er sich jedoch völlig anders dar: zarte Röstaromen, rotbeerige Aromen, süßliche Frucht, aber auch mit einer leicht säuerlichen Komponente. Gute Länge.

Matthias Müller

Mainzer Straße 45
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8741
Telefax: +49 2628 3363
Internet: www.weingut-matthiasmueller.de
E‑Mail: info@weingut-matthiasmueller.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein trocken

VDP.ORTSWEIN ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 12 19 • 12 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 25. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 24. April 2019 von Werner Elflein

Volles Zitrongengelb. Reifer, ausladender und noch juveniler Duft nach Pfirsich. Noch ein wenig von der Gärkohlensäure geprägt, aber mit erkennbar guter Balance bei harmonischer Säure und einer grün-kräuterigen Aromatik. Eher halbtrockenes Geschmacksbild. Bereits recht zugänglich. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Qualitätswein trocken

VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 6 19 • 12,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 28. Mai 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 27. Mai 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Zupackender Rieslingduft nach gelben Zitrusfrüchten. Straff und geradlinig, mit Zug am Gaumen, vitaler Säure, grünkräuterigen Noten und guter Balance. Sehr lang.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling „Edition MM“ Qualitätswein trocken

VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 15 19 • 13 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

17🯅🯅

Verkostet am 18. Juni 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

17🯅

Verkostet am 17. Juni 2019 von Werner Elflein

Weißgoldene Farbe. Komplexes Bukett mit Aromen von Walderdbeere und Maracuja. Im Mund facettenreich, würzig und zartcremig. Feine, hervorragend ausbalancierte Säure. Trotz seiner Jugendlichkeit bereits in jeder Hinsicht harmonisch. Exzellente Länge und Nachhaltigkeit.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Qualitätswein trocken

VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 7 19 • 12,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 28. Mai 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 27. Mai 2019 von Werner Elflein

Leicht günliches Zitronengelb. Verhaltene Nase, deren Duft am ehesten mit Karambole umschrieben ist. Auf der Zunge mit guter Präsenz und eleganter Säure. Wirkt deutlich introvertierter als sein Pendant aus der Bopparder Hamm Feuerlay. Dennoch animierend und mit dem Versprechen auf die Zukunft. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm An der Rabenlei Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 29 19 • 13 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 27. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 26. September 2019 von Werner Elflein

Weißgold. Sehr auf mineralische und grünkräuterige Noten fokussierte Nase. Noch in hohem Maße von Kohlensäure überdeckte Substanz. Herb-würzige Aromatik, leichte Bitternis, noch nicht schlüssig, aber mit einem noch nicht genau abschätzbaren Potenzial. Recht gute Länge. Braucht Zeit.

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling „Edition MM“ Qualitätswein feinherb

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 18 19 • 12 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 18. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 17. September 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Qualitätswein feinherb

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 9 19 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 16. Juni 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 15. Juni 2019 von Werner Elflein

Mattes Zitronengelb. Ausladendes Bukett nach Walderdbeere und eingelegtem Pfirsich. Noch jugendlich und von der Gärkohlensäure geprägt. Feinnerviges Spiel, perfekt abgestimmte Restsüße, enorme Präsenz, Länge und Nachhaltigkeit.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Kabinett

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 19 19 • 8,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 5. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 4. Oktober 2019 von Werner Elflein

Grünliches Weißgold. Feiner Duft nach rosa Grapefruit und Zitrus. Saftig und fruchtbetont, durchaus mit Finesse. Gute Balance zwischen Süße, Mineralität und der moderaten Säure des Jahrgangs. Klingt lange nach.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Auslese

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 22 19 • 7 % vol Alkohol

17,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

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Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

18,5🯅🯅

Verkostet am 17. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

18,5🯅

Verkostet am 16. Oktober 2019 von Werner Elflein

Goldgelb. Feinster Botrytisduft nach reifen, gelben Zitrusfrüchten. Delikate Rieslingfrucht, vollmundige Süße, perfektes Säurespiel. Vielschichtig und tief. Herausragende Länge, exzellenter Nachhall mit pikant anklingender Säure.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling „Edition MM“ Qualitätswein trocken

VDP.ERSTE LAGE ® / VDP.ERSTES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 8 18 • 13 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 24. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 23. Februar 2019 von Werner Elflein

Brillantes Zitronengelb. Feiner und recht geradliniger, kräuterwürziger Zitrusduft. Zupackende Art. Noch spürbare Kohlensäure, spannungsreiche Säure, wieder Zitrusfrüchte, gute Länge. Profitiert von moderater Luftzufuhr, sollte jedoch nicht zu lange offen stehen.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 22 18 • 13 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Reduktion

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 27. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 25. Februar 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Sowohl in der Nase als auch im Mund noch monolithisch und unnahbar. Benötigt in der derzeitigen Verfassung unbedingt mindestens 24, besser 48 Stunden Luft. Pflanzliche, grünkräuterige Nase. Spürbarer Alkohol mit leichter Bitter- und Gerbstoffnote. Auch am Gaumen kräuterwürzig und mit vitaler, reifer Säure. Sehr gute Länge. Bei aller erkennbaren Substanz nicht leicht zu beurteilen. Unsichere Prognose.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm An der Rabenlei Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 23 18 • 13,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 27. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 25. Februar 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Sowohl in der Nase als auch im Mund noch monolithisch und unnahbar. Benötigt in der derzeitigen Verfassung unbedingt mindestens 24, besser 48 Stunden Luft. Feinwürzige, grünkräuterige Nase mit etwas Steinobst. Spürbarer Alkohol mit leichter Bitter- und Gerbstoffnote. In der Anlage ähnlich dem Pendant aus dem Bopparder Hamm Engelstein. Vielleicht in der Relation ein wenig feiner und komplexer. Vitale, reife Säure. Sehr gute Länge. Bei aller erkennbaren Substanz nicht leicht zu beurteilen. Unsichere Prognose.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Qualitätswein feinherb

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 14 18 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 11. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 10. April 2019 von Werner Elflein

Strohgelb. Geradlinige, fokussierte Pfirsichfrucht in der Nase. Feine Kräuterwürze am Gaumen. Pikante Säure mit Schliff, stilvoller klassischer Mittelrhein-Riesling mit halbtrockenem Geschmacksbild, sehr gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Kabinett

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 15 18 • 8,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 5. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 4. Oktober 2019 von Werner Elflein

Volles Zitronengelb. Am ersten Tag dominieren Aromen von Rhabarber und Walderdbeere das Bukett. Erst nach 24 Stunden werden diese durch Grapefruitnoten weitgehend abgelöst. Auf der Zunge zeigt sich erneut die Grapefruit, die eine angenehme Bitternis mit einbringt. Eine feine Süße sorgt im Zusammenspiel mit der eleganten Säure am Gaumen für eine gewisse Spannung. Sehr gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Auslese

VDP.GROSSE LAGE ®

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 18 18 • 8 % vol Alkohol

17,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 20. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2006er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling „Edition MM“ Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 14 07 • 8 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2004er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 9 05 • 8 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2003er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656110 3 04 • 9,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

Walter Perll

Ablassgasse 11
56154 Boppard
Deutschland
Telefon: +49 6742 3671
Telefax: +49 6742 3023
Internet: www.weingut-walter-perll.de
E‑Mail: info@weingut-walter-perll.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 7 19 • 13 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 19. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 18. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb mit strohgelben Reflexen. Florale, mineralische Nase mit Duft nach gelben Früchten, insbesondere Zitrus. Auf der Zunge schieferwürzig mit zunächst leichter Bitternis, die sich nach Belüftung allerdings rückläufig präsentiert. Wirkt zunächst etwas indifferent, zeigt sich am zweiten Tag deutlich fokussierter. Gute Länge.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Fässerlay Riesling „Felsenspiel“ Spätlese halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 8 19 • 12 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 12. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Markanter, grünkräuteriger Duft mit feinen Zitrusaromen. Harmonisiert sich mit der Zeit, so dass die Kräuter ein wenig in den Hintergrund treten und die Fruchtigkeit an Bedeutung gewinnt. Wie in der Nase, vollzieht sich auch im Mund (beschleunigt durch den Einsatz des Ovarius-Dekanters) eine ähnliche Entwicklung. Auch hier weichen die zunächst grünen pflanzlichen Aromen einer zartcremigen Fruchtfülle. Die weiche Säure des Jahrgangs wird gut kompensiert durch die Mineralität. Erkennbar halbtrockenes Geschmacksbild bei nur dezent anklingender Süße. Gute Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Qualitätswein herb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 25 19 • 12 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 6. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 5. September 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb mit strohgelben Reflexen. Pflanzlicher Duft nach grünen Kräutern und reifem Steinobst. Auf der Zunge noch mit einer leichten Disharmonie zwischen Süße und Säure, so dass ein deutlich süß-saures Geschmacksbild entsteht. Dürfte sich jedoch positiv entwickeln. Am Gaumen recht druckvoll. Würziges Finish, gute Länge.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Kabinett feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 10 19 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 1. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 31. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Intensives Bukett mit Aromen von getrockneten Kräutern, insbesondere Thymian und Salbei. Im Hintergrund Anklänge von Zitrus. Angenehm leichter, mustergültiger Mittelrhein-Kabinett mit guter Balance, auch bei der eher moderaten Säure des Jahrgangs. Sehr lang.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Fässerlay Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 13 19 • 9,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 18. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 16. November 2019 von Werner Elflein

Helles Weißgold. Deutliche Feuersteinnote in der Nase, daneben Nuancen von gelber Zitrusfrucht. Am Gaumen mit angenehm herber Aromatik, Moderate Süße, dafür recht kräftiger Körper, subtiles Säurespiel im Hintergrund, pflanzliches Finish. Gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Mandelstein Riesling Auslese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671082 6 18 • 8,5 % vol Alkohol

17🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

🭹🯅🯅

Gerbstoffeintrag durch den Korken

Verkostet am 22. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

🭹🯅

Gerbstoffeintrag durch den Korken

Verkostet am 19. Oktober 2019 von Werner Elflein

W. Persch

Rieslingstraße 1
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 215
Telefax: +49 6744 1687
Internet: www.weingutwpersch.de
E‑Mail: info@weingutwpersch.de

Portrait und alle Weine

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2018er „552“ Oberweseler Sieben Jungfrauen Riesling Spätlese halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677066 20 19 • 13 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 1. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 31. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Fruchtbetonter Duft nach süßen Zitrusfrüchten, insbesondere Mandarine. Gleitet leichtfüßig über die Zunge. Eleganter, ausgewogener und über die gesamte Wegstrecke am Gaumen gleichmäßig präsenter Riesling mit feinem Spiel und moderater, zarter Säure. Sehr gute Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbRuländer

2018er Oberweseler Grauburgunder Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677066 3 19 • 12 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 27. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 26. November 2019 von Werner Elflein

Grüngelb mit zartem Rosa. Duft nach gelbem Apfel, der aufgeschnitten schon eine Weile herumliegt. Auf der Zunge ausgewogen und mit milder Säure. Leichte Bitternis im Abgang. Gute Länge. Profitiert von längerer Luftzufuhr.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Oberweseler Riesling „Handstreich“ Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1677066 6 19 • 9,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

13,5🯅🯅

Verkostet am 25. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13,5🯅

Verkostet am 24. November 2019 von Werner Elflein

Philipps-Mühle

Gründelbach 49
56329 St. Goar
Deutschland
Telefon: +49 6741 1606
Telefax: +49 6741 981838
Internet: www.philipps-muehle.de
E‑Mail: info@philipps-muehle.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 1 18 • 11 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 24. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 23. Februar 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Feinwürziger, zunächst primär florales, mit längerem Luftkontakt zunehmend fruchtbetontes Bukett nach Conference-Birne. Verändert sich in der offenen Flasche innerhalb weniger Stunden deutlich. Die anfangs noch ein wenig diffuse süß-säuerliche Aromatik weicht präzisen Konturen. Grünkräuterig, vitale Säure, sehr gute Länge.

WeinweißtrockenMüller-Thurgau

2017er Müller-Thurgau Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 4 18 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Teils pflanzliche, teils florale Nase. Pikante Frucht, primär geprägt von Erdbeer- und Erdbeerjogurtaromen. Prononcierte Säure, zupackend. Herbale Würze im Abgang. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Burgunder

2017er „Loreley“ Weißburgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 9 18 • 12 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

13🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Leicht buttriger Duft nach geräuchertem Speck. Stoffig, mit noch immer recht präsenter Kohlensäure. Packende Säure, Durchaus ausdrucksvoll und mit würzigem Abgang. Gute Länge.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 2 18 • 10,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 10. April 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. In der Nase derzeit völlig verschlossen. Allenfalls dezent anklingende gelbfruchtige Noten. Auf der Zunge dann aber mit saftiger Nektarine und prononcierter Säure. Recht schlank, zeigt durchaus Eleganz. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 5 17 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 9. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 8. April 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Frohwingert Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 7 17 • 13 % vol Alkohol

15🯅

Verkostet am 10. Januar 2023 von Werner Elflein

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 25. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 24. April 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Zartrauchiger Duft nach Feuerstein und Pfirsich. Schlanker Rieslingtypus mit pikant anklingender Säure und aufgrund einer wahrnehmbaren Süße eher halbtrockenem Geschmacksbild. Nicht ganz stringent. Gute Länge.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 6 17 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 9. März 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Feinwürziger Pfirsichduft. Geradlinig, mit animierendem Frucht-Säure-Spiel, moderat anklingender Süße, sehr guter Balance und hervorragender Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2016er St. Goarer Ameisenberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 8 17 • 9 % vol Alkohol

15,5🯅

Verkostet am 29. September 2022 von Werner Elflein

16🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 25. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 24. April 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Süßlich anmutender, gleichzeitig aber recht verhaltener Duft. Sehr ansprechendes Frucht-Säure-Spiel am Gaumen. Nicht übermäßig süß, gute Länge. Benötigt noch etwas Zeit, um mehr Tiefe zu entwickeln.

Pieper

Hauptstraße 458
53639 Königswinter
Deutschland
Telefon: +49 2223 22650
Telefax: +49 2223 904152
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Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenRoter Traminer

2018er Königswinterer Drachenfels Gewürztraminer Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1836 19 • 13,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Strohgelb mit goldenen Reflexen. Überraschenderweise in der Nase weniger Traminertypizität als bei der Cuvée mit Riesling. Verhaltenes Bukett mit Anklängen von Rosenblüte und Orangenmarzipan. Am Gaumen ausgewogen, erwartungsgemäß säurearm, aber dennoch mit einer guten phenolischen, leicht ins Bittere tendierenden Würze. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenRoter TraminerWeißer Riesling

2018er Königswinterer Drachenfels Gewürztraminer & Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1802 18 • 13,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Strohgelb. Die Nase lässt angesichts einer Traminer-typischen Aromatik und dem Duft nach Rosenblüte und Litschi zunächst auf einen reinsortigen Wein schließen. Erst auf der Zunge erweckt die feine Säure die Aufmerksamkeit auf den Cuvéepartner Riesling. Ungewöhnlich für die Rebsortenzusammenstellung erscheint ein Hauch von Schwarzer Johannisbeere. Feine, phenolische Bitternis im langen Abgang. Benötigt unbedingt Luft.

WeinweißtrockenGrüner Veltliner

2018er Königswinterer Drachenfels Grüner Veltliner Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1837 19 • 12,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 18. Juni 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 17. Juni 2019 von Werner Elflein

Blassgelb mit diskreter Trübung. Feinwürzige Nase mit Anklängen von Sternfrucht. Die kräuterigen Noten aus dem Bukett setzen sich am Gaumen fort, das Veltliner-typische „Pfefferl“ gibt die Rebsorte selbst in der verdeckten Verkostung klar zu erkennen. Der Wein zeigt sich bestens balanciert und verfügt über Anlagen für eine vorteilhafte Reifeentwicklung. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenChardonnay

2018er Königswinterer Drachenfels Chardonnay Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1816 19 • 13,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 3. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 2. Januar 2020 von Werner Elflein

Leuchtendes Gelbgrün. Komplexes, nicht einfach zu begreifendes Bukett, geprägt vom Barriqueparfüm und tropischen Früchten. Am Gaumen cremig und aufgrund der Säurestruktur klar als Kind des Jahrgangs 2018 erkennbar. Zeigt eine feine Würze und sehr gute Länge. Dürfte polarisieren, steht jedoch am Beginn einer hoffnungsvollen Entwicklung.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er „Septimontium“ Königswinterer Drachenfels Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1821 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 27. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 26. September 2019 von Werner Elflein

Grünliches Weißgold. In der Nase Aromen von Zitrus und Tabak. Auf der Zunge würzig und kräuterig. Mineralisches Fundament. Mit Zug am Gaumen, aber auch leichter Bitternis. Derzeit stark von der Kohlensäure geprägt und insgesamt noch nicht in sich schlüssig. Braucht Zeit. Ob er die Anlagen hat, eines Tages an den hervorragenden 2017er anzuschließen, kann ich gegenwärtig nicht einschätzen.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Königswinterer Drachenfels Rüdenet Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1812 19 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 16. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 15. September 2019 von Werner Elflein

Mattes Zitronengelb. Schieferwürziger Duft mit Aromen von Apfel, Pfirsich, Nektarine und Zitrus. Mit etwas Luft auch Anklänge von Erdbeerjogurt. Schlanke Rieslingfrucht, zupackende und adstringierende Säure, gute Länge, kräuterwürziger Nachhall.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er „Trachyt“ Königswinterer Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1819 19 • 11,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 28. Mai 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 27. Mai 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Nicht ganz präziser Duft mit fruchtigen Akzenten, die sich am ehesten noch als Zitrusaromen beschreiben lassen. Schon recht zugänglich, mit stabiler Säurestruktur und guter Balance. Ordentliche Länge.

WeinweißtrockenSauvignon Blanc

2018er Leutesdorfer Gartenlay Sauvignon Blanc Fumé Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1843 19 • 13 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Weißgoldenes Zitronengelb. Bukett von rosa Grapefruit und Schwarzer Johannisbeere. Dagegen überwiegen auf der Zunge grünkräuterige Noten, feine Pyrazine verraten in der verdeckten Verkostung den Sauvignon Blanc als Rebsorte, wenngleich die Ähnlichkeit zu einer Scheurebe verblüffend ist. Kräuterwürziges Fundament, gute Balance, hat Säure und Biss. Sehr lang.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Rhöndorfer Drachenfels Domkaule Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1824 19 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 16. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 15. September 2019 von Werner Elflein

Schwach leuchtendes Zitronengelb. Zunächst scheint es, als ähnele die Domkaule in diesem Jahr sehr stark dem Rüdenet, doch nach einigen Stunden Luftkontakt zeigen sich schließlich doch gravierende Unterschiede. Insgesamt wirkt die Domkaule etwas schwächer als der Rüdenet zu sein, die Frucht wirkt säuerlich, und auch die sehr präsente Kohlensäure findet in ihrer Ausprägung noch keine Bindung. Gute Länge.

WeinweißsüßScheurebe

2018er Königswinterer Drachenfels Scheurebe Kabinett

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1803 19 • 9,5 % vol Alkohol

15🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Zartes Bukett von Schwarzer Johannisbeere und reifer rosa Grapefruit. Primär von der Süße und kaum von Säure geprägtes Fruchtspiel am Gaumen. Feine Würze, gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Königswinterer Drachenfels Drachenlay Riesling Kabinett

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1828 19 • 8,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 5. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 4. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Insbesondere am ersten Tag mit einer kühlen Aromatik sowohl in der Nase als auch auf der Zunge. Grünkräuterige Noten und leise Anklänge von Cassis erinnern entfernt an Maximin Grünhäuser Ruwer-Rieslinge. Am Gaumen angenehm adstringierend mit zartherber Komponente und moderater Süße. Gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Königswinterer Drachenfels Riesling Spätlese süß

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1809 19 • 8,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 25. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 24. November 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenChardonnay

2017er Königswinterer Drachenfels Chardonnay Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1716 18 • 12,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 27. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 26. November 2019 von Werner Elflein

Goldgelb. Ausladendes Bukett mit Duft nach Apfel und gerösteten Nüssen. Der Holzeinsatz wirkt eigenwillig, die vom Barrique herrührenden Aromen fügen sich jedoch gut ein und führen zu einem harmonischen Gesamtbild, vorausgesetzt, der Wein erhält nach dem Öffnen der Flasche ausreichend Luft. Vitalisierende Säure. Gute Länge und Nachhaltigkeit.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er „Septimontium“ Königswinterer Drachenfels Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1721 18 • 12,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 27. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 25. Februar 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Sowohl in der Nase als auch im Mund noch monolithisch und unnahbar. Benötigt in der derzeitigen Verfassung unbedingt mindestens 24, besser 48 Stunden Luft. Im Bukett neben primär pflanzlichen und kräuterigen Noten verhaltene Aromen von Pfirsich und Pfirsichkern. Spürbarer Alkohol, sehr kräuterwürzig auch am Gaumen, reife Säure, leichte Bitternis, sehr lang.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Königswinterer Drachenfels Rüdenet Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1712 18 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 9. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 8. April 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Rhöndorfer Drachenfels Domkaule Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1724 18 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 9. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 8. April 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2017er Rhöndorfer Drachenfels Riesling Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1726 18 • 11,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 31. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 30. März 2019 von Werner Elflein

Helles Gelb. Klar definiertes Rieslingbukett mit Duft nach Weinbergspfirsich. Elegante, vibrierende Säure, harmonische Süße, ausgewogen, gute Länge.

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2016er Rhöndorfer Drachenfels Mönchenberg Spätburgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 802004 1622 19 • 13,5 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 30. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 29. September 2019 von Werner Elflein

Transparentes Granatrot. Zarte Röstaromen in der Nase. Feiner Duft nach Wildpreiselbeere. Am Gaumen mit hervorragender Substanz, subtilem Säurespiel, grobkörnigen Tanninen und exzellenter Länge. Benötigt in der derzeitigen Entwicklungsphase zwingend den Ovarius-Dekanter.

Schreiberlay

Hauptstraße 8
56379 Obernhof
Deutschland
Telefon: +49 2604 369
Internet: www.schreiberlay.de
E‑Mail: weingut@schreiberlay.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Obernhofer Lahntal Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1692011 4 19 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

16,5🯅🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16🯅

Verkostet am 10. August 2019 von Werner Elflein

Von alten Rebstöcken im Obernhofer Goetheberg, gepflanzt 1927. Zitronengelb. In der Nase monolithisch und dicht. Eine tiefgründige Sekundäraromatik, die bei dominanter ätherischer Würze kaum Frucht neben sich duldet. Enorm ausdrucksvoll, ohne auf Lautstärke zu setzen. Eigenwillig und individuell in der Stilistik, jedoch vollkommen in sich schlüssig. Erst nach zweitägiger Belüftung zeigen sich feine Zitrusnoten. Beeindruckende Länge. Ein großartiger Charakterdarsteller unter den trockenen Mittelrhein-Rieslingen.

WeinroséfeinherbBlauer Spätburgunder

2018er Obernhofer Lahntal Rosé Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1692011 3 19 • 12,5 % vol Alkohol

12🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

Roséfarben. In der Nase und am Gaumen durch süße Aromen geprägt. Saftig und mit guter Substanz, in sich stimmig, gute Länge.

WeinweißsüßScheurebeWeißer Riesling

2018er Obernhofer Lahntal Riesling & Scheurebe Qualitätswein süß

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1692011 5 19 • 9,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb mit strohgelben Reflexen. In der Nase eher vom Riesling geprägt. Feiner, zarter Pfirsichduft. Am Gaumen mit regelrechter Aromenexplosion: Hochreife, beinahe süße rosa Grapefruit mit feiner, zugehöriger Bitternote. Kräuterwürzige Anklänge. Sehr gute Länge.

Paul Schumacher

Im Teufenbach 77
53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler
Deutschland
Telefon: +49 177 7534225
Internet: www.weingut-ps.de
E‑Mail: ps-info@weingut-ps.de

Portrait und alle Weine

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2016er „Rheinspiel“ Leutesdorfer Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1791688 3 17 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 9. März 2019 von Werner Elflein

Zitronen- bis Strohgelb. Von der malolaktischen Gärung geprägte Nase mit dezenten, eher unspezifischen Fruchtaromen. Cremige Textur am Gaumen, feinherbes Geschmacksbild, Pfirsich und Pfirsichhaut im Abgang. Gute Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2015er Leutesdorfer Gartenley Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1791688 6 16 • 12,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 24. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 23. Februar 2019 von Werner Elflein

Helles Zitronengelb. In der Nase erste Reifenoten. Erkennbarer biologischer Säureabbau. Duftet nach gerösteter Kaffeebohne. Frankophile Stilistik mit auffallend weicher Säurestruktur. Im Mund sehr cremig und mild, wenig Frucht, gute Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2015er „Rheinspiel“ Leutesdorfer Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1791688 5 16 • 12 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 10. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13,5🯅

Verkostet am 9. März 2019 von Werner Elflein

Zitronen- bis Strohgelb. Von der malolaktischen Gärung geprägte Nase. Cremige Textur am Gaumen, leider aber auch sehr rau und gerbig. Mittlere Länge.

Volk

Koblenzer Straße 6
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8290
Internet: www.weingutvolk.de
E‑Mail: info@weingutvolk.de

Portrait und alle Weine

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 4 19 • 11,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

13🯅🯅

Verkostet am 16. Juni 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13🯅

Verkostet am 15. Juni 2019 von Werner Elflein

Helles Zitronengelb. Etwas parfümiert wirkende Pfirsichnote. Nicht besonders ausgeprägtes Profil, dennoch aber mit guter Präsenz am Gaumen. Gute Länge.

WeinroséfeinherbBlauer Spätburgunder

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Spätburgunder Weißherbst Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 10 19 • 11,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

13,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

13,5🯅

Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

Intensives Rosa. Fruchtbetonter, bereits in der Nase Süße signalisierender Duft. Am Gaumen dann deutlich süß, aber durchaus mit Charme. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 3 18 • 12 % vol Alkohol

12,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 24. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 23. Februar 2019 von Werner Elflein

Helles Zitronengelb. Anfangs noch sehr verschlossen in der Nase mit ausgeprägten Tabaknoten. Öffnet sich erst nach längerem Luftkontakt und offenbart dann feine Birnenaromen. Gute Balance von Frucht und Säure, leichte Bitternis, ordentliche Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 6 18 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 27. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 25. Februar 2019 von Werner Elflein

Benötigt in der derzeitigen Verfassung unbedingt mindestens 24, besser 48 Stunden Luft. Zitronengelb. Feinwürzige, grünkräuterige Nase mit etwas Steinobst. Viel Kraft und spürbarer Alkohol. Zunächst völlig verschlossen, mit süß-saurem Geschmacksbild und etwas diffuser Aromatik. Verändert sich mit Luft dann aber deutlich. Plötzlich zeigt die Spätlese aus dem Bopparder Hamm Ohlenberg klare Konturen, gerade so, als handele es sich um einen völlig anderen Wein. Sehr gute Länge.

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Spätburgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 10 18 • 13 % vol Alkohol

🭹🯅🯅🯅

Nachgärung

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

🭹🯅

Nachgärung

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

🭹🯅🯅

Nachgärung

Verkostet am 30. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

🭹🯅

Nachgärung

Verkostet am 29. September 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2017er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656008 7 18 • 11,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 11. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 9. März 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Duftet nach Steinobst und Birne. Scheint derzeit nicht voll entwickelt zu sein und noch ein wenig Flaschenreife zu benötigen. Verhaltene Säure, unklare Konturen, aber gute Länge und durchaus mit vielversprechenden Anlagen.

Weiler-Fendel

Mainzer Straße 2
55430 Oberwesel
Deutschland
Telefon: +49 6744 323
Telefax: +49 6744 7278
Internet: www.weingut-weiler.com
E‑Mail: weingut-weiler@gmx.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenScheurebe

2018er Scheurebe Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4907234 4 19 • 13 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 13. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Reduktion

Verkostet am 12. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Reduktiver Duft, der es den Fruchtaromen schwer macht, sich in Szene zu setzen. Im Mund erkennbar anklingender Rebsortentyp. Zeigt eine gewisse Würzigkeit und Animation auf der Zunge. Druckvoll und mit sehr guter Länge. Die Bewertung erfolgt unter der Prämisse, dass es sich bei der Reduktionsnote um ein temporäres Phänomen handelt.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Kauber Roßstein Riesling „Meisterstück“ Auslese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1907234 5 19 • 13,5 % vol Alkohol

13🯅🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

13,5🯅

Reduktion

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 28. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

Gut 48 Stunden an der Luft benötigt der Wein gegenwärtig, um sich der störenden Reduktionsnoten zumindest soweit zu entledigen, dass ein Blick in die Zukunft möglich ist. Zitronengelb in der Farbe, zeigt sich das Bukett deutlich offener als zu Beginn mit Aromen von Zitrusfrüchten und einer frischen, ätherischen Komponente, die am ehesten an Minze erinnert. Auf der Zunge nehmen wir neben der Frucht auch die dichte und feste Substanz einer trockenen Auslese mit einer für den Jahrgang ausreichenden Säure und grünkräuterigen Anklängen wahr. Gute Länge und Nachhaltigkeit.

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Reduktion

Verkostet am 26. August 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Oberweseler Schloss Schönburg Riesling „Handstreich“ Kabinett feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1907234 4 19 • 11 % vol Alkohol

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Reduktion

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Reduktion

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Reduktion

Verkostet am 7. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Reduktion

Verkostet am 6. Oktober 2019 von Werner Elflein

WeinweißsüßKerner

2018er Engehöller Goldemund Kerner Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4907234 33 18 • 8,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

12,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 6. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 5. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbRuländer

2017er Oberweseler Römerkrug Grauburgunder Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4907234 3 18 • 12 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15,5🯅🯅

Verkostet am 27. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 26. November 2019 von Werner Elflein

Grüngelb. Mineralischer Duft nach säuerlichen Zitrus- und gelbfleischigen Früchten. Auf der Zunge mit subtilen Röstaromen, pikanter Säure, anklingender Süße und hervorragender Länge und Nachhaltigkeit.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2015er Oberweseler Oelsberg Riesling Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4907234 20 16 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

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Verkostet am 1. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 31. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Bukett mit ersten Tertiäraromen. Keinerlei Primärfrucht, stattdessen buttrige Aromen und eine deutliche Petrolnote. Am Gaumen mit recht dominanter Süße, sogar etwas Karamell, leichter phenolischer Bitternis und guter Länge.

Weingart

Peterspay 1
56322 Spay
Deutschland
Telefon: +49 2628 8735
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E‑Mail: mail@weingut-weingart.de

Portrait und alle Weine

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 2 19 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 16. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15,5🯅

Verkostet am 15. September 2019 von Werner Elflein

Leuchtendes Zitronengelb. Vielschichtiger Duft nach rosa Grapefruit, Walderdbeere und Kandis. Feinsaftig und zartcremig am Gaumen, recht weiche Säure, wirkt aber keineswegs lasch. Sehr gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Kabinett trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 15 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 31. Juli 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 30. Juli 2019 von Werner Elflein

Helles Graugelb. Anfangs völlig verschlossene Nase und auch am Gaumen vermeintlich ohne klare Definition. Doch nach einer längeren Luftzufuhr geschieht das Unfassbare. Der trockene Riesling aus dem Bopparder Hamm Ohlenberg erwacht zum Leben und zeigt plötzlich klare Konturen und eine sehr lagentypische Aromatik mit reifer, tropisch anklingender Frucht. Leicht und filigran liegt der Wein auf der Zunge. Ein Bilderbuch-Kabinett. Seriös und feinfühlig, „ohne Lametta“ vinifiziert. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Am Weissen Wacke Riesling Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 5 19 • 13 % vol Alkohol

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Verkostet am 2. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 1. August 2019 von Werner Elflein

Das Farbspektrum reicht von mittlerem Zitronengelb bis zu hellem Strohgelb. Obwohl sich bereits am ersten Tag die Klasse des Weines erahnen lässt, zeigt er erst nach rund 24 Stunden, was in ihm steckt. Was nicht heißt, dass sich dann alles mit nur einem Schluck erschließen ließe. Denn dieses Chamäleon spielt mit dem Verkoster Hase und Igel, immer wieder eröffnen sich neue Facetten. Mal sind es die floralen Komponenten, die sich in den Vordergrund drängen und Erinnerungen an weiße Blüten hervorrufen, kurz darauf fordert eine grünkräuterige Note Aufmerksamkeit. Dann ist es wiederum die ausladende, tropische Frucht, die den Mundraum auskleidet und nichts anderes mehr neben sich zu dulden scheint, bis sich doch noch eine hochfeine, harmonische Säure aus ihrem Versteck wagt und einmal mehr sämtliche Karten neu mischt. Keine Frage, Florian Weingarts trockene Spätlese „Am Weißen Wacke“ ist ein Meisterstück, das meiner Meinung nach zu den (wenigen) ganz großen trockenen Rieslingen des Jahrgangs 2018 in Deutschland zählt.

WeinrosétrockenBlauer Spätburgunder

2018er Spayer In der Zech Spätburgunder Weißherbst Kabinett trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 9 19 • 13 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 15. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 14. Oktober 2019 von Werner Elflein

Blasses Rosé. Feiner Duft nach hellen roten Beeren. Am Gaumen mit Feinheit und Eleganz. Verfügt über Textur und harmonischer Säure. Schmeckt wirklich trocken. Sehr gute Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling „αnarchie“ Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 4 19 • 11 % vol Alkohol

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Verkostet am 18. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 17. September 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Feinwürziger, grünkräuteriger Duft. Am Gaumen mit zarter Cremigkeit, reifer Frucht, eleganter Süße und hochfeinem, subtilem Säurespiel. Perfekte Balance. Mineralische Akzente im sehr langen Abgang.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Riesling Qualitätswein feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 1 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 7. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 6. Oktober 2019 von Werner Elflein

Helles Gelbgrün. In der Nase grünkräuterige Würze. Duftet nach Pfirsich und Waldmeister. Geradliniger Charakter mit viel Zug am Gaumen. Überzeugt durch Frische und Saftigkeit. Zeigt eine pikante Grapefruitnote im langen Abgang.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Am Weissen Wacke Riesling Kabinett feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 8 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 18. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 17. September 2019 von Werner Elflein

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese feinherb

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 7 19 • 12,5 % vol Alkohol

17🯅🯅

Verkostet am 12. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

16,5🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein

Strohgelb mit goldenen Akzenten. Zunächst in der Nase noch mit viel Kohlensäure, gelbfleischigen Aromen und eher breiter Anlage. Mit einigen Stunden Luft verändert sich das Bild nachhaltig. Die Nase wird deutlich subtiler und komplexer, auch fokussierter. Im Mund mit cremiger Fruchtfülle und hervorragender Abstimmung zwischen harmonischer Säure und feiner Süße. Entwickelt sich mit der Zeit zu einem der schönsten feinherben Rieslinge des Jahrgangs, wahrscheinlich auch über die Mittelrhein-Region hinaus. Sehr lang. Benötigt unbedingt Reife.

WeinweißfeinherbWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling „9,8“ Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 6 19 • 12,5 % vol Alkohol

17🯅🯅

Verkostet am 2. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

17🯅

Verkostet am 1. August 2019 von Werner Elflein

Helles, leuchtendes Strohgelb mit goldenen Reflexen. Opulentes Bukett mit gelbfleischigen Aromen, das bereits eine cremige Konsistenz des Weines im Mund erahnen lässt. Dort auch tatsächlich mit einer atemberaubenden Fülle, die alles vereint, was eine monumentale Spätlese ausmacht: Frucht, eine feine, hervorragend balancierte Säure, zarte Süße, florale Noten. Ein Riesling mit feinherbem Geschmacksbild, exzellenter Länge und grünkräuterigem Nachhall.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Spayer In der Zech Riesling Kabinett

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 12 19 • 9,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅

Verkostet am 5. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 4. Oktober 2019 von Werner Elflein

Helles Grüngelb. Feiner Pfirsichduft. Intensive Fruchtigkeit, saftig und mit zartem Schmelz. Feinherber Touch, hervorragend abgestimmte Süße, gute Länge. Steigert sich am zweiten Tag enorm.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Engelstein Riesling Spätlese *

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 14 19 • 7,5 % vol Alkohol

17🯅🯅

Verkostet am 20. November 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

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Verkostet am 16. November 2019 von Werner Elflein

Helles Weißgold. In der Nase pflanzliche Würze, feine Mandarine, etwas Minze. Schlanker Spätlesetyp, am Gaumen mit belebender Süße und cremigem Fruchtansatz. Weiche Säure, gut balanciert, wirkt aber noch unentwickelt. Braucht unbedingt Zeit. Sehr gute Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2018er Bacharacher Mathias Weingarten Riesling „Blutmond“ Eiswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 13 19 • 8,5 % vol Alkohol

18🯅🯅

Verkostet am 20. Oktober 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

18,5🯅

Verkostet am 19. Oktober 2019 von Werner Elflein

In der Nacht des 21. Januar 2019 gelesen. Pures Weißgold. In der Nase Honig und ein klar fokussiertes Grapefruitaroma. Reife Säure, hervorragend eingebunden in cremige Fruchtfülle und exzellent ausbalanciert mit der Süße. Hervorragende Länge. Trotz des späten Lesezeitpunkts eisweintypisch und kaum mit erkennbarer Botrytis.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2004er Schloss Fürstenberg Riesling Spätlese halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 12 05 • 11,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

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Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2004er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 24 05 • 8 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2003er Schloss Fürstenberg Riesling Spätlese

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1656123 13 04 • 8 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 14. Januar 2020 von Werner Elflein

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.