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Heilig Grab

Boppard • Deutschland

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

Heilig Grab

Zelkesgasse 12
56154 Boppard
Deutschland
Telefon: +49 6742 2371
Internet: www.heiliggrab.de
E‑Mail: info@heiliggrab.de

Die Weine im Überblick

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Feuerlay Riesling Spätlese * trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 10 19 • 13 % vol Alkohol

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 10. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 19. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 18. August 2019 von Werner Elflein

Graugelb. Herbe, leicht florale Nase. Kräuterwürziger Duft nach Pfirsich und Nektarine. Gute mineralische Expression am Gaumen, durchaus mit gewisser Spannung. Nicht sehr tief, aber recht lang und nachhaltig.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Ohlenberg Riesling Spätlese trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 7 19 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. August 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 10. August 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. Feinwürziger, zart-pflanzlicher Zitrusduft. Im Mund mit animierendem Auftakt und einer reifen, im Jahrgangskontext recht pikanten Säure. Grünkräuterige, mineralische Würze. Lang und mit ordentlichem Nachhall.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2018er Bopparder Hamm Bopparder Hamm Riesling Qualitätswein Hochgewächs halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1671069 1 19 • 11 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 8. Oktober 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 1. September 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 31. August 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Ätherisch und von Minze geprägte Nase mit nur wenig Primärfrucht. Gute Präsenz am Gaumen, für den Jahrgang überraschend frisch und nach längerem Luftkontakt mit Anklängen von Zitronat und Orangeat. Eleganter Cool-Climate-Riesling mit subtiler Würze, feiner Säure und guter Länge.

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.