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Helmut Christ

Nordheim • Deutschland

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

Helmut Christ

Volkacher Straße 6
97334 Nordheim
Deutschland
Telefon: +49 9381 2806
Telefax: +49 9381 6640
Internet: www.weingut-helmut-christ.de
E‑Mail: info@weingut-helmut-christ.de

Die Weine im Überblick

Schaumweinweißextra brutGrüner Silvaner

2017er Silvaner Sekt extra brut

Deutschland

Losnummer 20-09 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 31. August 2021 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 31. August 2021 von Werner Elflein

16🯅

Verkostet am 10. Juli 2021 von Werner Elflein

16🯅🯅

Verkostet am 10. Juli 2021 von Werner Elflein und Julia Elflein

Grüngelb. Feine, langsam aufsteigende Perlen. Buttriger und kräuterig-würziger Duft, bereits in der Nase cremig anmutend, nach Honigmelone. Florale und vegetabile Komponente (geriebene Möhre). Setzt auf der Zunge hinter einem feinen Mousseux fort, was in der Nase begonnen hat. Cremige Fruchtfülle. Sehr gute Länge.

Schaumweinweißbrut natureSchwarzriesling

Pinot Meunier Sekt brut nature

Deutschland

Losnummer 20-08 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 2. November 2021 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 2. November 2021 von Werner Elflein

15,5🯅

Verkostet am 15. August 2021 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 15. August 2021 von Werner Elflein und Julia Elflein

Helles Bronzegelb. Kleine bis mittelgroße Perlen. Gelbfruchtig und mit etwas Nektarine sowohl in der Nase als auch auf der Zunge. Erkennbarer biologischer Säureabbau. Elegantes Mousseux. Elegant und mit sehr guter Länge. Klingt leise aus.

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.