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Herrenhof Lamprecht

Markt Hartmannsdorf • Österreich

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

Herrenhof Lamprecht

Pöllau 43
8311 Markt Hartmannsdorf
Österreich
Telefon: +43 699 1714968
Internet: www.herrenhof.net
E‑Mail: office@herrenhof.net

Die Weine im Überblick

WeinrottrockenFurmint

2023er Furmint vom Sandstein Landwein trocken

Österreich

Steirerland • Geschützte geografische Angabe (g. g. A.)

Losnummer 02/24 • 11,5 % vol Alkohol

17🯅

Verkostet am 1. August 2026 von Werner Elflein

2009 begann Gottfried Lamprecht, den Furmint wieder außerhalb eines gemischten Satzes zu kultivieren. Helles Zitronengelb. Zartrauchiges, reduktives Bukett mit vegetabilen Noten insbesondere von getrockneter Tomate mit italienischen Kräutern, floralen Anklängen und Aromen, die an eine frisch gemähte Wiese im Hochsommer und getrocknetes Stroh erinnern. Im Hintergrund etwas rosa Grapefruit, Limette und geschälte Mandel. Leichtgewichtig und dennoch mit hoher aromatischer Intensität am Gaumen. Sehr moderate, eingebundene Säure. Mineralisch tiefgründig. Zeigt bis ins Finale durchgehend eine gute Präsenz. Subtil und elegant. Hervorragende Länge.

WeinrottrockenBlaufränkisch

2011er Eisenberger Ried Hummergraben Blaufränkisch Qualitätswein

Österreich

Staatliche Prüfnummer N 4799 12 • 13 % vol Alkohol

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Verkostet am 19. Januar 2013 von unserer Jury

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.