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C. A. Immich – Batterieberg

Enkirch • Deutschland

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

C. A. Immich – Batterieberg

Im Alten Tal 2
56850 Enkirch
Deutschland
Telefon: +49 6541 815907
Telefax: +49 6541 817926
Internet: www.batterieberg.com
E‑Mail: info@batterieberg.com

Die Weine im Überblick

Schaumweinweißbrut natureWeißer Riesling

2016er „Jour fixe“ Riesling Sekt brut nature

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 12 20 • 12 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 10. August 2021 von unserer Jury

16,5🯅

Verkostet am 10. August 2021 von Werner Elflein

16,5🯅

Verkostet am 27. Januar 2021 von Werner Elflein

17🯅🯅

Verkostet am 27. Januar 2021 von Werner Elflein und Julia Elflein

Degorgiert am 21. Dezember 2020. Stroh- bis Goldgelb. Sehr feine, schnell aufsteigende Perlen. In der Nase ein Hauch von Hefe und Brioche. Animierender, durchaus etwas süßlich anmutender Duft nach Erdbeere, Waldpilzen, Feuerstein und grünen Kräutern, insbesondere Minze. Elegant und fein, setzt die eingangs beschriebene Aromatik geschmacklich fort. Leicht salzig. Sehr lang, mit feinherbem Abklang, im Nachhall auch mit etwas Vanille.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2013er Enkircher Batterieberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 6 14 • 11,5 % vol Alkohol

19🯅

Verkostet am 25. Juli 2026 von Werner Elflein

18🯅

Verkostet am 23. August 2020 von Werner Elflein

Zartes Grüngelb mit weißgoldenem Touch. Zurückhaltende, dezent von der Spontangärung, ohne erkennbare Reduktion geprägte Nase mit feinem Duft nach Pfirsich und gelbfleischigen Früchten. Auf der Zunge sehr subtil, elegant, vibrierend und feingliedrig, dabei mit intensiven, dicht gepackten mineralischen Noten von einem steinigen Schieferboden. Ebenso markante wie reife und perfekt eingebundene Säure des Jahrgangs. Exzellente Länge.

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2013er Enkircher Ellergrub Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 5 14 • 11,5 % vol Alkohol

17🯅🯅🯅

Verkostet am 6. März 2017 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 6. März 2017 von Werner Elflein

17,5🯅

Verkostet am 7. Februar 2017 von Werner Elflein

16🯅

Verkostet am 7. Februar 2017 von Julia Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2012er „Escheburg“ Enkircher Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 2 13 • 11,5 % vol Alkohol

17🯅

Verkostet am 9. April 2020 von Werner Elflein

15🯅

Verkostet am 24. Januar 2017 von Werner Elflein

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 2. Juli 2016 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 2. Juli 2016 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2011er Enkircher Batterieberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 6 12 • 12 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 13. Februar 2017 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 13. Februar 2017 von Werner Elflein

🭹🯅

Korkschmecker (u. a. Trichloranisol)

Verkostet am 30. Januar 2017 von Werner Elflein

🭹🯅

Korkschmecker (u. a. Trichloranisol)

Verkostet am 30. Januar 2017 von Julia Elflein

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2010er Enkircher Monteneubel Spätburgunder Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 8 12 • 11 % vol Alkohol

18🯅

Verkostet am 8. Dezember 2018 von Werner Elflein

Vor fünf Jahren sorgte Gernot Kollmanns Spätburgunder in unserer Jury für heftige Diskussionen, die sich vor allem am niedrigen Alkoholgehalt des Weins entzündeten. Dünn und substanzlos schimpften die einen, genau gegenteiliger Meinung waren die anderen. Am Ende streuten die Bewertungen der Verkoster stark, der Median lag bei 15 von 20 Punkten. Schon damals konnte ich mich mit der Kritik nicht anfreunden. Heute nun die Nachverkostung. Im Glas Kirschrot, zum Rand hin etwas aufhellend, insgesamt mit eher mäßiger Transparenz und trotz unfiltrierter Füllung ohne wahrnehmbare Trübung. Purer, intensiver, ja geradezu brillanter Cassisduft mit feinsten Röstaromen im Hintergrund. Höchste Eleganz auf der Zunge, beeindruckende Fruchtdichte, vitale Säure. Überwiegend samtige, daneben aber auch grobkörnige Tannine. Enorm ausdrucksvoll und mit einer bemerkenswerten Länge und Nachhaltigkeit, die ohne spürbaren Alkohol zustande kommt. Aus heutiger Sicht ein Meisterwerk deutscher Pinotkunst mit Potenzial für mehrere Jahrzehnte.

18🯅

Verkostet am 8. Dezember 2018 von Julia Elflein

15🯅🯅🯅

Verkostet am 16. März 2013 von unserer Jury

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2010er Enkircher Steffensberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 3 11 • 12 % vol Alkohol

17🯅

Verkostet am 20. Januar 2017 von Werner Elflein

16,5🯅🯅🯅

Verkostet am 27. August 2016 von unserer Jury

17🯅

Verkostet am 27. August 2016 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2009er Enkircher Steffensberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2581397 3 10 • 12,5 % vol Alkohol

15,5🯅🯅🯅

Verkostet am 13. Februar 2017 von unserer Jury

16🯅

Verkostet am 13. Februar 2017 von Werner Elflein

16🯅

Verkostet am 22. Januar 2017 von Werner Elflein

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.