Kirsten | Liebieg
Klüsserath • Deutschland
Bild: Arths-at via Wikipedia, veröffentlicht unter der Lizenz Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (Größe und Zuschnitt angepasst)Kirsten | Liebieg
Krainstraße 5
54340 Klüsserath
Deutschland
Telefon: +49 6507 99115
Telefax: +49 6507 99113
Internet: www.kirsten-liebieg.de
E‑Mail: info@kirsten-liebieg.de
Nach Erfahrungen im Ausland kehrte Bernhard Kirsten 1987 in den elterlichen Betrieb in Klüsserath an der Mosel zurück, den er gemeinsam mit seiner Frau Inge von Geldern 1992 übernahm. Kirsten erlangte schnell Bekanntheit vor allem mit seinen trocken ausgebauten Rieslingen aus der Spitzenlage Klüsserather Bruderschaft und seinen Sekten, die zu den besten an der Mosel zählen.
Um die Weichen für die Zukunft zu stellen, entschloss sich Bernhard Kirsten 2018, sein Weingut in dem größeren Betrieb Schlossgut Liebig aufgehen zu lassen und um Rebflächen an der Terrassenmosel sowie das Rebsortenportfolio zu erweitern. Nachdem die geplante Renovierung des alten Schlosses Liebig in Gondorf scheiterte und die Namensrechte durch einen Eigentümerwechsel verloren gingen, firmiert das Weingut nunmehr unter dem Namen Kirsten | Liebig.
Inzwischen umfasst der Besitz des Weinguts etliche Spitzenlagen der Terrassen- und Mittelmosel: allein in Winningen Röttgen, Brückstück und Hamm, hinzu kommen flussaufwärts Piesporter Goldtröpfchen, Trittenheimer Apotheke, Köwericher Laurentiuslay, Klüsserather Bruderschaft, Pölicher Held, Mehringer Zellerberg und der Longuicher Maximiner Herrenberg. Die Trauben aus dem Maximiner Herrenberg bringen den Wein „1904“ hervor, der an das Pflanzjahr der Rebstöcke erinnert.
Die Weine im Überblick
Riesling Sekt brut
Deutschland
Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 3522092 20 19 • 12,5 % vol Alkohol • abgefüllt unter dem Namen Schlossgut Liebieg
„Heldensekt“ Riesling Sekt
Deutschland
Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)
Amtliche Prüfungsnummer 3522092 19 20 • 12,5 % vol Alkohol • abgefüllt unter dem Namen Schlossgut Liebieg
Pinot Rosé Sekt brut
Deutschland
Losnummer 4-19 • 12,5 % vol Alkohol • abgefüllt unter dem Namen Schlossgut Liebieg
Zeichenerklärung
| 🯅 | Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet. |
| 🯅🯅 | Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen. |
| 🯅🯅🯅 | Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median. |
| ⚖ | Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind. |
| 🕓 | Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein. |
| ⛬ | Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können. |
| ▲ | Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung. |
| Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst. |