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Alfred Merkelbach

Zeltingen-Rachtig • Deutschland

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

Alfred Merkelbach

Uferallee 23
54492 Zeltingen-Rachtig
Deutschland
Telefon: +49 6532 2081
Internet: www.weingut-merkelbach.de
E‑Mail: weingut.merkelbach@selbach-oster.de

Die Weine im Überblick

WeinweißsüßWeißer Riesling

2010er Ürziger Würzgarten Riesling „Fuder 10“ Spätlese

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2602055 10 11 • 9,5 % vol Alkohol

16🯅🯅🯅⚖

Verkostet am 9. Juli 2011 von unserer Jury

WeinweißsüßWeißer Riesling

2009er Ürziger Würzgarten Riesling „Fuder 18“ Spätlese *

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2602055 18 10 • 10,5 % vol Alkohol

13🯅

Verkostet am 6. Juni 2013 von Werner Elflein

Helles Strohgelb. Dezent pflanzliche Nase. Zurückhaltender Apfel-Zitrus-Duft. Auf der Zunge mit recht blasser Eröffnung. Eindimensional, cremige Frucht. Süße und Alkohol finden bei 10,5 % vol Alkohol und entsprechend niedrigem Restzucker keine Balance. Etwas Mango im Finish. Zeigt (wohl aufgrund hoher Ertragsmenge) wenig Struktur, es mangelt doch deutlich an Tiefe und Länge.

15,5🯅🯅🯅⚖

Verkostet am 9. Juli 2011 von unserer Jury

WeinweißsüßWeißer Riesling

2009er Ürziger Würzgarten Riesling „Fuder 14“ Auslese

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2602055 14 10 • 9 % vol Alkohol

16🯅

Verkostet am 17. November 2015 von Werner Elflein

Grünliches Strohgelb. Fruchtbetontes Bukett nach Pfirsich, Grapefruit und Williamsbirne. Klassischer Auslesestil mit moderatem Restzucker zulasten einer höheren Alkoholausbeute, jedoch gut ausbalanciert. Saftige Rieslingfrucht, animierend und derzeit in vermutlich bester Trinkreife. Sehr gute Länge.

16,5🯅🯅🯅⚖

Verkostet am 9. Juli 2011 von unserer Jury

WeinweißsüßWeißer Riesling

2007er Ürziger Würzgarten Riesling „Fuder 22“ Spätlese

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2602055 22 08 • 9 % vol Alkohol

14🯅🯅🯅⚖

Verkostet am 9. Juli 2011 von unserer Jury

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
⚖Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
⛬Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
▲Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.