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Philipps-Mühle

St. Goar • Deutschland

weingueter.jpgBild: Deutsches Weininstitut
Barriquekeller in einem deutschen Weingut (Symbolfoto)

Philipps-Mühle

Gründelbach 49
56329 St. Goar
Deutschland
Telefon: +49 6741 1606
Telefax: +49 6741 981838
Internet: www.philipps-muehle.de
E‑Mail: info@philipps-muehle.de

Die Weine im Überblick

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2021er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 3 22 • 11 % vol Alkohol

15🯅

Verkostet am 23. Juni 2022 von Werner Elflein

Blasses Graugelb. Frischer, noch jugendlicher, mineralischer Duft nach säuerlichen gelben Früchten. Auf der Zunge mit ansprechendem, animierenden Auftakt. Reife, noch recht präsente, aber bereits zum jetzigen Zeitpunkt gut eingebundene Säure. Nicht konsequent trocken, zart anklingende Fruchtsüße. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 1 18 • 11 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 24. Februar 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 23. Februar 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Feinwürziger, zunächst primär florales, mit längerem Luftkontakt zunehmend fruchtbetontes Bukett nach Conference-Birne. Verändert sich in der offenen Flasche innerhalb weniger Stunden deutlich. Die anfangs noch ein wenig diffuse süß-säuerliche Aromatik weicht präzisen Konturen. Grünkräuterig, vitale Säure, sehr gute Länge.

WeinweißtrockenMüller-Thurgau

2017er Müller-Thurgau Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 4 18 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Teils pflanzliche, teils florale Nase. Pikante Frucht, primär geprägt von Erdbeer- und Erdbeerjogurtaromen. Prononcierte Säure, zupackend. Herbale Würze im Abgang. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Burgunder

2017er „Loreley“ Weißburgunder Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 9 18 • 12 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

13🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 9. Januar 2020 von Werner Elflein und Julia Elflein

14🯅

Verkostet am 8. Januar 2020 von Werner Elflein

Helles Gelb. Leicht buttriger Duft nach geräuchertem Speck. Stoffig, mit noch immer recht präsenter Kohlensäure. Packende Säure, Durchaus ausdrucksvoll und mit würzigem Abgang. Gute Länge.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2017er Riesling „Steilhang“ Qualitätswein halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 2 18 • 10,5 % vol Alkohol

13,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 10. April 2019 von Werner Elflein

Zitronengelb. In der Nase derzeit völlig verschlossen. Allenfalls dezent anklingende gelbfruchtige Noten. Auf der Zunge dann aber mit saftiger Nektarine und prononcierter Säure. Recht schlank, zeigt durchaus Eleganz. Gute Länge.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 5 17 • 12,5 % vol Alkohol

15🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14🯅🯅

Verkostet am 9. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 8. April 2019 von Werner Elflein

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Frohwingert Riesling Qualitätswein trocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 7 17 • 13 % vol Alkohol

15🯅

Verkostet am 10. Januar 2023 von Werner Elflein

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

15,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

14,5🯅🯅

Verkostet am 25. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

14,5🯅

Verkostet am 24. April 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Zartrauchiger Duft nach Feuerstein und Pfirsich. Schlanker Rieslingtypus mit pikant anklingender Säure und aufgrund einer wahrnehmbaren Süße eher halbtrockenem Geschmacksbild. Nicht ganz stringent. Gute Länge.

WeinweißhalbtrockenWeißer Riesling

2016er St. Goarer Burg Rheinfels Riesling Qualitätswein halbtrocken

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 6 17 • 11,5 % vol Alkohol

14,5🯅🯅🯅

Verkostet am 3. September 2019 von unserer Jury

14,5🯅

Verkostet am 3. September 2019 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 11. März 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 9. März 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Feinwürziger Pfirsichduft. Geradlinig, mit animierendem Frucht-Säure-Spiel, moderat anklingender Süße, sehr guter Balance und hervorragender Länge.

WeinweißsüßWeißer Riesling

2016er St. Goarer Ameisenberg Riesling Qualitätswein

Deutschland

Mittelrhein • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 1679017 8 17 • 9 % vol Alkohol

15,5🯅

Verkostet am 29. September 2022 von Werner Elflein

16🯅🯅🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von unserer Jury

15🯅

Verkostet am 28. Januar 2020 von Werner Elflein

15🯅🯅

Verkostet am 25. April 2019 von Werner Elflein und Julia Elflein

15🯅

Verkostet am 24. April 2019 von Werner Elflein

Blassgelb. Süßlich anmutender, gleichzeitig aber recht verhaltener Duft. Sehr ansprechendes Frucht-Säure-Spiel am Gaumen. Nicht übermäßig süß, gute Länge. Benötigt noch etwas Zeit, um mehr Tiefe zu entwickeln.

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.