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Steinmetz & Hermann

Deutschland

geschlossen.jpgBild: ChatGPT

Steinmetz & Hermann

Deutschland
– Betrieb eingestellt –

Die Weine im Überblick

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2018er Ürziger Würzgarten Riesling Alte Reben Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2577121 40 19 • 13,5 % vol Alkohol

17,5🯅

Verkostet am 12. Dezember 2019 von Werner Elflein

Strohgelb. Mineralischer, konzentrierter Duft nach hochreifen gelbfleischigen Früchten. Kraftvoller Riesling mit durchaus spürbarem, leicht wärmendem Alkohol. Filigranes Säurespiel auf der Zunge, salzige Mineralität, der Harmonie dienende, gut abgestimmte Fruchtsüße, herausragende Länge, großartige Nachhaltigkeit.

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2016er Pinot Noir Qualitätswein *** trocken

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2577121 13 18 • 12 % vol Alkohol

18🯅

Verkostet am 1. Dezember 2019 von Werner Elflein

Dunkles Granatrot mit mittlerer Transparenz. In der Nase mit kühler Pinot-Frucht und einem Hauch von Sauerkirsche. Am Gaumen wieder, und diesmal deutlicher, Sauerkirsche, verbunden mit einer enormen, ätherisch anklingenden Würze. Großartige Frische, teils mürbe, sandige, teils feinkönrige Tannine. Hervorragende Länge, sehr nachhaltig. Braucht Zeit.

18,5🯅

Verkostet am 1. Juni 2019 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2016er Ürziger Würzgarten Riesling Alte Reben Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2577121 17 17 • 11,5 % vol Alkohol

19🯅🕓

Verkostet am 9. Dezember 2017 von Werner Elflein

WeinweißsüßWeißer Riesling

2016er Wintricher Geierslay Riesling Kabinett

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2602145 8 17 • 7,5 % vol Alkohol

18🯅

Verkostet am 25. November 2025 von Werner Elflein

Zitronengelb bis Weißgold. Hochmineralischer, kühler Duft nach Limette und eingelegten Früchten (Birne und Pfirsich). Tropische Anklänge von Maracuja. Pikanter Auftakt am Gaumen mit deutlicher Waldmeisternote. Intensiv und vibrierend, zarte Süße. Schlanker und finessenreicher Cool-Climate-Kabinett von quarzithaltigem Schieferboden. Erinnert in seiner Aromatik (nicht in seiner Fülle) frappierend an einen Riesling aus dem Dhroner Hofberg. Hervorragende Länge. Hält minutenlang an.

17🯅

Verkostet am 25. November 2025 von Julia Elflein

19🯅🕓

Verkostet am 9. Dezember 2017 von Werner Elflein

Weinweißtrocken bis feinherbWeißer Riesling

2015er Ürziger Würzgarten Riesling Alte Reben Qualitätswein

Deutschland

Mosel • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 2577121 12 16 • 12 % vol Alkohol

19🯅

Verkostet am 22. Oktober 2025 von Werner Elflein

Fast ein Jahrzehnt haben wir die Entwicklung dieses Weines verfolgt. Eine Entwicklung, die alles andere als geradlinig verlief. Nach einer frühen Sturm- und Drang-Phase zog er sich bereits im ersten Sommer für eine Weile zurück. Wir haben ihm bewusst die Zeit gegeben, die er benötigt, um in Würde zu reifen. Inzwischen steht er auf dem Höhepunkt seiner Entwicklung. Mehr geht nicht mehr. Wie gut er jedoch dasteht, entscheidet – dem Naturkorkroulette sei dank – nicht mehr die Tages-, sondern die Flaschenform. Die letzte uns zur Verfügung stehende Flasche zeigt ihn noch einmal in Bestform und deutlich besser gegenüber unserer vorherigen Verkostung im August. Zeigt die seinerzeit geöffnete Flasche bereits signifikante Reifenoten, präsentiert sich der Wein heute wesentlich frischer und fokussierter. Strahlendes Goldgelb mit grünlichem Touch. Mit der Zeit nunmehr dezenterer Pfirsichduft mit leisen Anklängen von Minze. Feine, vom biologischen Säureabbau herrührende Röstaromen. Am Gaumen von aristokratischer Statur. Ruht in sich, zeigt aber immer noch eine enorme Würze mit großartiger Tiefe und feiner, inzwischen eingebundener Säure. Wirkt bei nur 12 % Alkohol volumenreicher, als er tatsächlich ist. Herkunftstypisch. Hervorragende Länge. Hat die früheren Erwartungen mehr als erfüllt.

18🯅

Verkostet am 22. August 2025 von Werner Elflein

18,5🯅

Verkostet am 19. Mai 2024 von Werner Elflein

18,5🯅

Verkostet am 6. Februar 2022 von Werner Elflein

Strahlendes Goldgelb. Konzentrierter Pfirsichduft mit ätherischer Komponente und Anklängen von Minze. Enorm würzig am Gaumen, mit großartiger Tiefe und feiner, vibrierender Säure. Wirkt bei nur 12 % vol Alkohol deutlich volumenreicher. Herkunftstypisch. Hervorragende Länge. Hat die früheren Erwartungen erfüllt und verspricht noch immer eine grandiose Zukunft.

18🯅

Verkostet am 6. Februar 2022 von Julia Elflein

19🯅

Verkostet am 25. Februar 2017 von Werner Elflein

18🯅

Verkostet am 25. Februar 2017 von Julia Elflein

17,5🯅🯅🯅

Verkostet am 2. Juli 2016 von unserer Jury

19🯅

Verkostet am 2. Juli 2016 von Werner Elflein

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.