Weinfreaks.de verwendet Cookies. Cookies sind Textdateien, die wir temporär auf deinem Rechner speichern. Unsere Cookies sind technisch notwendig, um dir die Funktionen und Inhalte unserer Website zur Verfügung stellen zu können. Grundsätzlich teilen wir sie nicht mit Dritten. Wir behalten uns lediglich das Recht zur Auswertung deiner Cookies zum Zweck der Gefahrenabwehr vor. Nach dem in der Europäischen Union geltenden Recht benötigen wir hierfür keine explizite Zustimmung von dir. Aus Gründen der Transparenz möchten wir dich dennoch auf die Nutzung von Cookies hinweisen. Für weitere Informationen beachte bitte unsere Erklärung zum Datenschutz.

Anmeldung

Registrieren

Passwort vergessen?

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer.

Um auf weinfreaks.de ein Abonnement abzuschließen oder einzukaufen, musst du registriert und angemeldet sein.

Suche auf Website

Neumagener WeinschiffBild: Deutsches Weininstitut
Neumagener Weinschiff. Das Neumagener Weinschiff war Teil des Grabmals eines römischen Weinhändlers aus dem frühen dritten Jahrhundert. Die Reste des Grabmals wurden 1878 in Neumagen als Teil des Fundamentes der spätantiken Wehrmauer der Festung Noviomagus Treverorum gefunden. Neumagen beansprucht daher für sich die Bezeichnung „Ältester Weinort Deutschlands“. Das Original befindet sich heute im Rheinischen Landesmuseum Trier. Eine Kopie des Schiffs steht an der Peterskapelle in Neumagen. Es exisitieren weitere Nachbildungen, unter anderem im Knauf-Museum im fränkischen Iphofen. 2007 stellten Auszubildende der Handwerkskammer Trier einen hölzernen Nachbau her. Die Stella Noviomagi (lat. Stern Neumagens) ankert im Hafen von Neumagen-Dhron und ist das größte jemals im deutschen Sprachraum nachgebaute schwimmfähige Römerschiff.

Unsere neuesten Bewertungen

NaturweinorangetrockenGrauer Burgunder

2022er Gigemantel Grauburgunder Landwein

Thomas Harteneck, Schliengen

Deutschland

Badischer Landwein • Geschützte geografische Angabe (g. g. A.)

Losnummer 229 24 • 14 % vol Alkohol

17,5🯅

Verkostet am 12. August 2026 von Werner Elflein

Lachsfarbenes Rosa. Zart karamelliger, grauburgundertypischer Duft nach gerösteten Nüssen, getrockneter Aprikose und Honigmelone. Ausdrucksvoller Vertreter der Rebsorte, der die Kraft von 14 % Alkohol in Substanz verpackt und dabei noch sehr elegant wirkt. Saftige Fruchtfülle und Extraktsüße. Reife, moderate Säure. Hervorragende Länge. Etwas Salzkaramell im Abgang.

18🯅

Verkostet am 12. August 2026 von Julia Elflein

WeinrotsüßZweigelt

2022er Zweigelt Schilfwein

Angerhof Tschida, Illmitz

Österreich

Burgenland

Staatliche Prüfnummer E 1952 24 • 7,5 % vol Alkohol

18🯅

Verkostet am 11. August 2026 von Werner Elflein

Transparentes, helles Bordeauxrot mit zartem violetten Touch. Fruchtbetontes Bukett mit einer breiten Aromenpalette von teils frischen, teils gedörrten, überwiegend roten, teilweise aber auch dunklen Früchten. Neben Cassis, Süß- und Cocktailkirsche sind auch Himbeere, Heidelbeere und Blackpflaume wahrnehmbar. Deutliche Waldhonignote. Entfernt sich die Nase vom Glasrand, wird die Frucht dezenter und kommen eher feinwürzige Nuancen zum Vorschein. Auf der Zunge besticht der Schilfwein mit beeindruckender Eleganz und Klarheit, samtiger Textur, harmonischer Säure und einer nicht zu üppigen Süße. Hervorragende Länge. Recht leiser Abklang mit Anklängen von hellem Nougat und Toffee.

WeinrottrockenBlauer Spätburgunder

2023er Spätburgunder „Tradition“ Qualitätswein trocken

Dr. Heyden, Oppenheim

Deutschland

Rheinhessen • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 4387434 28 24 • 12 % vol Alkohol

16,5🯅

Verkostet am 9. August 2026 von Werner Elflein

Transparentes helles Granatrot. Hat die reduktiven Noten seiner Jugend inzwischen abgelegt. Feingliedriger Pinotduft mit gutem Holzsupport und intensivem Bukett von roter Grütze, wobei die Aromen vollreifer Süß- und Sauerkirsche hervorstechen. Daneben etwas Cassis. Hocheleganter Spätburgunder mit feinsten, samtigen und grobkörnigen Tanninen, der aufgrund seiner modernen Rebsorteninterpretation die Frage aufwirft, warum er den Namenszusatz „Tradition“ trägt. Stabile Säure. Würzig. Extraktsüßer Kern. Sehr gute Länge und Nachhaltigkeit.

16,5🯅

Verkostet am 9. August 2026 von Julia Elflein

WeinweißtrockenGrauer Burgunder

2023er Zell-Weierbacher Grauburgunder Granit Qualitätswein trocken

VDP.ORTSWEIN ®

Freiherr von und zu Franckenstein, Offenburg

Deutschland

Baden • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 506 18 24 • 12 % vol Alkohol

16🯅

Verkostet am 6. August 2026 von Werner Elflein

Strohgelb mit leuchtenden Reflexen. Fruchtbetonter Duft nach Aprikose und Birne mit floralem Touch und Anklängen von Walnuss. Im Hintergrund dezente grünkräuterige Noten. Am Gaumen mit Saft und Schmelz. Elegante Säure. Mundfüllend und dennoch eher leichtgewichtig. Sehr gute Länge und Nachhaltigkeit.

WeinweißtrockenWeißer Riesling

2021er Erbacher Marcobrunn Riesling Qualitätswein trocken

VDP.GROSSE LAGE ® / VDP.GROSSES GEWÄCHS ®

Künstler, Hochheim am Main

Deutschland

Rheingau • Geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)

Amtliche Prüfungsnummer 40060 60 22 • 13 % vol Alkohol

20🯅

Verkostet am 5. August 2026 von Werner Elflein

Volles Gelbgrün mit leuchtenden Reflexen. Hochkomplexes Bukett mit ersten, sehr dezenten Reifenoten. Anklänge von Steinobst, insbesondere Pfirsich, und getrockneten Kräutern. Wohl infolge des Cool-Climate-Jahrgangs nicht unbedingt lagentypische, aber deutlich ausgeprägte tropische Komponente mit Aromen von Maracuja. Auf der Zunge delikat, hochfein und elegant, mit vibrierender Mineralität. Energiegeladen und spannungsreich. Die reife Pfirsichfrucht nunmehr in vollem Saft. Großartige Balance. Mit einer Leichtfüßigkeit, die 13 % Alkohol mühelos negiert. Zarte Extraktsüße. Herausragende Länge und Nachhaltigkeit. Unaufdringliche Perfektion.

20🯅🕓

Verkostet am 11. März 2024 von Werner Elflein

WeinrottrockenFurmint

2023er Furmint vom Sandstein Landwein trocken

Herrenhof Lamprecht, Markt Hartmannsdorf

Österreich

Steirerland • Geschützte geografische Angabe (g. g. A.)

Losnummer 02/24 • 11,5 % vol Alkohol

17🯅

Verkostet am 1. August 2026 von Werner Elflein

2009 begann Gottfried Lamprecht, den Furmint wieder außerhalb eines gemischten Satzes zu kultivieren. Helles Zitronengelb. Zartrauchiges, reduktives Bukett mit vegetabilen Noten insbesondere von getrockneter Tomate mit italienischen Kräutern, floralen Anklängen und Aromen, die an eine frisch gemähte Wiese im Hochsommer und getrocknetes Stroh erinnern. Im Hintergrund etwas rosa Grapefruit, Limette und geschälte Mandel. Leichtgewichtig und dennoch mit hoher aromatischer Intensität am Gaumen. Sehr moderate, eingebundene Säure. Mineralisch tiefgründig. Zeigt bis ins Finale durchgehend eine gute Präsenz. Subtil und elegant. Hervorragende Länge.

Zeichenerklärung
🯅Die Bewertung des Weins basiert auf einen einzelnen Verkoster. Der Verkoster wird namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte entweder offen oder blind. Im Falle einer blinden Verkostung ist diese explizit als solche gekennzeichnet.
🯅🯅Die Bewertung des Weins basiert auf zwei Verkostern. Die Verkoster werden namentlich im Kontext der Bewertung genannt. Die Verkostung erfolgte nach dem Vier-Augen-Prinzip, bei der sich beide Verkoster auf eine gemeinsame Bewertung einigen.
🯅🯅🯅Die Bewertung basiert auf einer Verkostung unserer Jury und gibt den von uns aus den Einzelbewertungen der Verkoster errechneten Mittelwert an. Unser Mittelwert basiert auf dem Median.
Die Bewertung des Weins erfolgte im Rahmen einer Blindverkostung. Für eine Blindverkostung gelten bei uns strenge Regeln. Die Verkoster erhalten grundsätzlich keinerlei Informationen, die eine Identifizierung der Weine ermöglicht. Weitere Informationen, die über die Themenstellung hinausgehen, sind den Verkostern nur dann zugänglich, wenn sie für das Verständnis der Weine unbedingt erforderlich sind.
🕓Für die Verkostung des Weins stand uns – typischerweise während einer offenen Verkostungsveranstaltung, beispielsweise einer Weinmesse – nur wenig Zeit zur Verfügung. Der Wein konnte daher in seiner Entwicklung im Glas nicht über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. Die Aussagefähigkeit unserer Bewertung kann daher unter Umständen eingeschränkt sein.
Der Wein wurde als Fassmuster oder vor Erteilung einer amtlichen Prüfungsnummer oder staatlichen Prüfnummer verkostet. Muster ungefüllter Weine werden von uns nur in Ausnahmefällen akzeptiert, und auch nur dann, wenn wir von einer ausreichenden Stabilität auf der Flasche für einen Zeitraum von mindestens drei Monaten ausgehen können.
Der Wein zeigte sich bei unserer Verkostung sensorisch auffällig. Dabei muss es sich nicht zwingend um einen Weinfehler handeln. Qualität und Quantität der Auffälligkeit werden von uns kategorisiert und fließen in die Bewertung ein. Weinfehler wie Korkschmecker oder die untypische Alterungsnote führen grundsätzlich zu einer vollständigen Ablehnung.
Verkostungen, die sich auf dieselbe Flasche eines Weins beziehen, werden optisch durch eine Punktelinie zusammengefasst.

Unsere neuesten Beiträge

Eine Auswahl unserer früheren Beiträge